Akasha Chronik
Akasha Chronik
Seelenreisen, Erleuchtung
"Ich habe keine Freude daran, wenn ein Mensch wegen seiner Vergehen sterben muss. Das sage ich, der HERR, der mächtige Gott. Also kehrt um, damit ihr am Leben bleibt!" (Hesekiel 18,32)




Meine Wiedergeburt am 23. Dezember 2020
- von Ulrike -



Es war am 23.12.2020 als ich auf diese Webseite geführt worden bin. Lange schon ging es mir nicht besonders gut. Ich konnte nur mehr schlecht schlafen, fühlte mich gefangen in Techniken und Übungen, ja ich war regelrecht besessen davon. Fragt mich nicht, wonach ich genau an diesem Tag gesucht hatte. Ich bin davon überzeugt, dass mich Gott durch den Heiligen Geist hierher geleitet hat. Ich las stundenlang eines nach dem anderen und hatte die Erkenntnis, dass ich besonders die letzten Jahre als Lichtarbeiterin und auch viele Jahre zuvor wohl dem Teufel aufgesessen war und mich immer weiter von Gott entfernt hatte. Ich war verwirrt, hatte irgendwie Angst und doch sah ich gleichzeitig bereits die Befreiung die in dieser Erkenntnis lag. Aber drehen wir die Zeit vorerst einmal zurück:

2018 wurde ich nach einer Erkrankung zu einer, nennen wir es mal Gruppierung geführt. Bei einem Kongress für alternative Heilmethoden nahm ich an einer Abendveranstaltung teil und war fasziniert von der Liebe, die von den Vortragenden ausging und von den sichtlich sehr vielen anwesenden AnhängerInnen. Weil es mir so ein gutes Gefühl gab, wollte ich weiterhin an den regelmäßig stattfindenden Meditationsabenden teilnehmen. Ich erinnere mich noch sehr gut an den ersten Abend, wo die "Seelensprache" angewandt worden war. Ich fühlte mich seltsam, irgendwie fehl am Platz, aber die waren alle so nett - und ich so allein. Ich wurde regelrecht süchtig nach den Abenden, an denen wir unsere Seele reisen ließen, wo Teilnehmende von ihren 3. Auge Bildern erzählten und mittlerweile auch ich die Seelensprache erklingen ließ.

Bis zu einem Wochenende, wo ein Seminar über Seelenkommunikation stattgefunden hatte, ging es mir damit bestens. Ich las zuvor ein Buch über Seelenkommunikation, dessen Autor der Begründer der Mission selbst war, wie pD-pD-`!P‚,ØD-D-@D- wie beseelt und würde zu mir sprechen. Meine Emotionen wurden durch die Texte stark beeinflusst und dieses wie auch weitere Bücher vom "spirituellen Lehrer und Vater", wie er von seinen SchülerInnen genannt wurde, haben mir Glauben gemacht, mich so gut wie nie zuvor zu fühlen. Der Eintritt zu diesem Seminar - so wie bei allen von der "Mission" angebotenen Tages- oder Wochenendevents - war mit 50 Euro für zwei Tage sehr niedrig. Mir wurde versprochen, dass ich da lernen würde, mit meiner Seele (als Lichtwesen) und anderen Seelen, Heiligen, Jesus, ja selbst mit Gott zu kommunizieren. Das fand ich sehr spannend und wieder einmal war ich fasziniert, was es nicht alles so gibt - und ich habe alles geglaubt, was dort gesagt wurde. Die Sprache war sehr einfach und alle Erklärungen klangen sehr plausibel und schienen Antworten auf alle Sinnfragen zu geben, die man im Leben so hat, wie "warum erkrankt man, wie kann man sich und andere heilen, wie kann man die große Liebe finden, was ist meine Seelenaufgabe usw.". Zum ersten Mal sah ich auf einer Art Altar das Bild des Meisters mit seinem mittlerweile verstorbenen spirituellen Lehrer stehen, beide in China geboren. Neben dem Altar stand eine riesige Buddhastatue. Es machte einen seltsamen Eindruck auf mich. Es waren dann drei Masterteacher aus Österreich und Deutschland, die uns unterrichteten und uns Neue mit Geschichten über Heilungswunder von der Lehre und der Einzigartigkeit des Meisters zu überzeugen versuchten. Eine Masterteacherin erzählte, dass sie von Krebs geheilt worden war, nachdem sie einen Deal mit Gott gemacht hatte. Sie erwähnte noch, dass man das ja eigentlich nicht machen sollte, aber sie versprach Gott für ihre Heilung dann so vielen Menschen wie möglich zu helfen, gesünder und glücklicher zu werden. Kurz darauf fand sie zur Mission und der Meister heilte sie, was sie als Zeichen Gottes interpretierte. Also das war doch eine sehr emotionale Geschichte. Heute würde ich sagen, so einen Deal - oder sollte man besser Pakt sagen - kann man tatsächlich nicht mit Gott eingehen...

Nach stundenlangen Meditationen in einem sehr heißen Seminarraum begann dann das Marketing. Man konnte sich für alle möglichen Reinigungen von Energiekanälen, die nur besagter Meister entdeckt hatte und kannte, quasi genehmigen lassen (nicht jeder bekam jeden Dienst genehmigt, wenn man noch nicht "rein" genug war). Das wurde von den Masterteachern durchgeführt. Die Kosten für die verschiedensten "Dienste" waren sehr unterschiedlich. Manche kosteten nur eine 2-stellige Summe, manche waren 3-stellig. In weiteren Seminaren und Ausbildungen betrugen die Summen schon auch mal 4 oder gar 5 Stellen! Teilnehmende, die schon mehrere Jahre bei der Mission waren, erzählten mir, dass sie bereits den Gegenwert von Eigentumswohnungen investiert hätten in ihre "Seelenreise" und in ihre "Erleuchtung". Aussage eines jungen Mannes, der gerade ohne Arbeit war: "Wenn ich mein Auto verkaufe, dann habe ich die 10.000 Euro beisammen." In diesem Fall für den Unterricht im nächsten Level, der nur für Fortgeschrittene zugänglich war. Beim Anpreisen der sogenannten Dienste an diesem ersten Wochenende kam mir der Gedanke "Aha, es geht also doch nur ums Geld!" Dieser erste Gedanke verflog aber leider sehr schnell wieder, nachdem ich die wundervolle Energie der Reinigung hatte spüren können. Schon bei diesem Seminar fiel mir eine Hierarchie auf und die übertriebenen Verhaltensweisen, wie das Verbeugen vor dem Bild des Meisters auf dem Altar. Im Seminarraum durfte in den Pausen auch nur geflüstert werden, keine Schuhe durfte man anhaben und keine Sachen auf den Boden legen. Schließlich war der Raum ja quasi heilig aufgrund der Buddhastatue und des Altars und natürlich aufgrund der vielen Heiligen und anderen Seelen, die uns an diesem Wochenende begleiteten.

Ich verließ das Wochenende um einige Euro erleichtert, im Herzen allerdings war es mir sehr schwer. Mir wurde an diesem Wochenende gesagt, ich sei "auserwählt", die 1000 Augen und 1000 Hände von Guan Yin zu erhalten. In einem früheren Leben sei mir dies verwehrt gewesen, aber in diesem Leben würde Guan Yin sie mir geben. Dafür müsse ich DAS Mantra von Guan Yin auswendig lernen und genauso singen, wie der Meister auf einer seiner CD's. Was damals natürlich nicht sofort erwähnt wurde, war die hohe Geldsumme, die so eine "Übertragung" durch den Meister selbst dann kosten würde. Schließlich mussten ja die Kanäle weiter gereinigt werden, damit man auch die Heilkraft der Heiligen durch einen fließen lassen konnte. Zuerst fühlte ich mich natürlich sehr geehrt, dafür auserwählt worden zu sein. Schließlich sollte es nur 700 solcher "LinienhalterInnen" auf der ganzen Welt geben. "Gott" hatte es sich später noch anders überlegt und doch mehr Menschen zugelassen. Das hat er durch den Meister als Kanal mitgeteilt. Das "genehmigt werden" von Gott, was durch den Meister selbst oder durch die Masterteacher als Kanal durchgeführt wurde, stand im krassen Widerspruch zur Lehre der Mission, dass alle gleichwertig seien. Eher hatte man das Gefühl, dass diejenigen, die kaufkräftiger schienen, auch öfters für hochpreisige Dienste genehmigt würden.

Als ich wieder zu Hause und die nächsten Tage in meinem Alltag zurück war, fühlte sich das alles ganz und gar nicht mehr richtig und angenehm an und ich ging erstmal für einige Wochen nicht zu den Abenden. Keiner rief mich an oder schrieb mir. Meine Kinder erahnten sofort eine Sekte - was ich auch selbst im Internet gelesen hatte - aber da war ja niemand, der mich zu etwas gezwungen hätte. Wovon sollte ich denn aussteigen, wenn ich doch vermeintlich nirgends drin war. Ein gefährlicher Trugschluss. Laut der Mission sind solche negativen Aussagen ja nur von der dunklen Seite, denn da, wo viel Licht ist, ist auch die Dunkelheit, die die Werke der Mission nur verhindern möchte. Die Mission der Mission war - wie bei vielen derartigen Gruppierungen - die Welt zu retten, der Seelenaufstieg bis zur Erleuchtung, bis zum Status eines Buddhas. Aber bitte nicht in der Öffentlichkeit darüber reden, der Meister könnte für verrückt gehalten werden. Man war auserwählt, besonders und einzigartig - wer hört das nicht gerne. Zum Thema Sekte gab es auch immer wieder Bemerkungen aus den eigenen Reihen. So erzählte eine Masterteacherin unermüdlich von ihrem Erlebnis, das sie bei der ersten Begegnung mit dem Meister hatte. Er war in Österreich und sie und ihr Partner hörten ihm gespannt zu. Sie selbst hätten anfangs Zweifel gehabt, ob es sich nicht doch um eine Sekte handeln könnte (sie hatten es auch im Internet gelesen!) und so soll die Masterteacherin damals Mutter Maria gebeten haben: "Liebe Mutter Maria, wenn das alles wahr ist, was der Mann da draußen sagt, dann erscheine mir bitte als Zeichen." Tja, "sie" erschien dann angeblich. Für die Masterteacherin sei das DER Beweis für die Wahrheit gewesen. Ich wünschte, es würden ihr und allen, die solche Erlebnisse haben, so wie mir die Augen geöffnet, dass das sicher NICHT Mutter Maria war. Der Teufel kann viele Gestalten annehmen und einen blenden. Manches Mal hatte ich das Gefühl, sie erzählte die Geschichte immer wieder, um sich selbst zu überzeugen und die Stimmen ihres Zweifelns zum Schweigen zu bringen.

Nach einigen Wochen zog es mich trotz allem wieder zu den Meditationsabenden. Die waren sehr günstig und da war ja nichts verloren. Ich bekam wieder gute Gefühle und viel Reinigung. Das war überhaupt der Kern der Mission, die Reinigung. Umso mehr man gereinigt sein würde, umso mehr würde man Karma lösen und umso höher die Seele aufsteigen bis hin zur Erleuchtung; umso gesünder und glücklicher würde man dann sein können. Dann ging es recht schnell. Ich machte eine "Ausbildung" nach der anderen. Schließlich wollte ich ja nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie, Freunde und KlientInnen nur das Beste.

Der Kern der Lehre dieser Gruppierung ist die Karmalehre. Der Meister nimmt dann noch einiges aus dem Buddhismus und Taoismus, bekennt sich zu Gott, Jesus und Maria und eigentlich zu ALLEN Heiligen, "Göttern" , aufgestiegenen Meistern, Erzengeln usw. Das zieht eine breite Masse an Menschen an, denn so kann sich jede Glaubensrichtung irgendwie wiederfinden. Skepsis oder Fragen sind nicht gern gesehen und es wurde so gelehrt, dass man keine Fragen stellen konnte bzw. wurden sie geschickt vorweggenommen - und was schließlich Gott dem Meister sagt, muss ja stimmen! Die vom Meister autorisierten Masterteacher gaben es 1:1 nach, aber man musste immer aufpassen, was man wem sagte, denn nicht jedes Geheimnis durften alle SchülerInnen oder gar die Öffentlichkeit hören. So erfuhr ich auch, dass Gott selbst Eltern habe und es unendliche Ebenen des Himmels gäbe. Wie praktisch, denn so erhielt auch das Karma unendliche Ebenen. Das hieß im Klartext: War jemand krank und konnte nicht geheilt werden, war eben das Karma aus einer viel zu hohen Ebene. Da wurden mit dem 3. Auge dann die Schandtaten aus den vermeintlich früheren Leben gesehen und mitunter auch sehr direkt erzählt. Auch die Ausbildungen und ihre jeweiligen Levels waren auf diese Karmalehre ausgerichtet und es wird wohl unendlich viele Level in der Zukunft geben (so wird wahrscheinlich immer wieder Geld für weitere Reinigung ausgeben...). Untere Level konnten auch nur auf unteren Ebenen reinigen bzw. heilen. Höhere Level konnten mehr heilen, aber kosteten auch mehr... Karmareinigung durfte man aber gar nicht sagen, genauso wenig wie Heilung oder Heilen. In dieser rechtlichen Hinsicht ist die Mission sehr gut aufgestellt. Bei jedem Seminar, bei jedem Ausbildungsvertrag unterschreibt man eigentlich, dass alles - also die Lichtübertragungen - nur von Gott kommt und was man alles nicht sagen oder machen darf. Klingt zumindest alles sehr juristisch, also sehr seriös, allerdings gibt es die Verträge nur auf Englisch. Wer nicht Englisch konnte, dem wurde in einem Satz gesagt: "Sag mal, der Vertrag ist vom Meister selbst. Da wirst du wohl vertrauen, dass das alles so passt, was da drin steht!". Jesus selbst hätte laut der Mission die heilenden Hände gehabt, die man als erste Stufe der Ausbildung und als Basis für alle weiteren übertragen bekommt.

Aus heutiger Sicht weiß ich, dass es nur EINEN EINZIGEN WEG gibt, wie man aus der esoterischen Szene, aus einem Kult, einer Gruppierung, einer Sekte, wie auch immer man es nennen möge - aus den Fängen des Teufels - herauskommen und wieder klar sehen kann: MIT GOTTES HILFE! Aber mit dem richtigen Gott, mit dem einzigen Jesus, dem wahren Jesus. Nicht mit dem aufgestiegenen Meister Jesus oder mit Gott, der noch Eltern hat und mehrere Ebenen oder was auch immer. In der Mission konnte man ja "Gott" über Seelenkommunikation befragen. Klarerweise bekamen diejenigen, die zweifelten, dementsprechende Antworten. Jegliche Zweifel, Herausforderungen oder ein Ausstieg wurden als "spirituelles Testing" bezeichnet. Gott würde einen prüfen oder die dunkle Seite war am Werk. Mir fiel auf, dass nicht nur ich, sondern alle AnhängerInnen bis zum höchsten Grandmasterteacher von solchen spirituellen Testings heimgesucht wurden. "Das kann ja nicht sein, dass ich mich nach jedem Event so schlecht fühle, wenn ich wieder in der Arbeit bin." hat einmal eine Teilnehmerin gesagt. Ich fand das auch seltsam. Heute denke ich, es war schlichtweg das schlechte Gewissen, dass man wieder viel Geld ausgegeben hatte für etwas, was weder sichtbar ist noch wirkt. Ich bin überzeugt, dass dieses schlechte Gewissen der Heilige Geist ist, der in unseren Herzen anklopft, durch den sich Gott immer wieder bemerkbar macht, um uns wieder auf den rechten Weg zu führen.

Überhaupt war alles auf "positiven Gefühlen" aufgebaut. "Die Leute wollen nur eines: sich wohlfühlen!" hatte der Meister nicht nur einmal gesagt. Wenn er auf der Bühne stand, hingen alle an seinen Lippen. Schließlich sprach ja Gott durch ihn... Schaute man sich das Prozedere später über Webcast noch einmal an, so erkannte man immer denselben Ablauf: Zuerst wurde man von einem Masterteacher vorbereitet (aufgewärmt). Dann kam der Meister und lehrte oft Stunden ohne Pause für die TeilnehmerInnen. Er selbst konnte zumindest kurz mal Pause machen, wenn einer der Masterteacher übernommen hatte. Man hielt durch - oft mehrere Stunden bei schlechter Luft, ohne Essen, ohne Trinken... Natürlich wurde im Vorfeld immer gesagt, man solle auf sich schauen. Aber wer will schon versäumen, was "Gott" durch den Meister spricht, wenn es nicht nochmal nachgeschaut werden kann. Man könnte die eine oder andere höchstreinigende Lichtübertragung ja versäumen. Sehr bald hat wohl die Marketingabteilung bemerkt, dass es weniger Buchungen gab, wenn man die Online-Events nicht live sondern im Replay anschaute. So konnte es passieren, dass es zuerst hieß, man könne die Aufnahmen 14 Tage lang ansehen und dann wurde sie von heute auf morgen gelöscht. Das führte dazu, dass jeder versuchte, live dabei zu sein. Das bedeutete Übermüdung pur, da der Meister in Kanada seinen Sitz hat. Übermüdet und aufgekratzt wurden wohl mehr "Dienste" gekauft. Nach den stundenlangen, zermürbenden Lehren kamen dann die Demonstrationen für neue Lichtübertragungen. Es wurden Personen ausgesucht, die kostenfrei eine Übertragung bekamen. Meistens waren es Masterteacher, die dann dementsprechend schwärmten, 3. Auge Bilder ausführlichst weitergaben und letztendlich die neue Lichtübertragung als die beste und notwendigste Reinigung anpriesen sowie den Meister in den höchsten Tönen für seine Liebe und Großzügigkeit lobten.

Die Großzügigkeit zeigte sich vor allem im Preis: So kostete eine "für die SchülerInnen als notwendig erachtete" Übertragung z.B. statt ein paar tausend Euro dann "nur" 1000 Euro. Alle außer dem Master und den leitenden Masterteachern wurden SchülerInnen genannt. Man war also immer am Lernen, am Üben und sich Reinigen. Jedem wurde quasi empfohlen, mindestens 2 Stunden am Tag an sich zu arbeiten und den Rest des Tages sollte man "dienen" und neue Leute gewinnen. Die Übungen bestanden darin, bestimmte Mantras zu singen, vor allem DAS Mantra des Meisters schlechthin, das leitende Mantra der Bewegung, das in viele Sprachen übersetzt wurde, wobei die "Seelensprache" die wichtigste war. Besonders geschriebene Kalligrafien waren die "Krönung" der Lehre. Die vom Meister trugen das "Höchste an Licht" in sich, was man sich nur vorstellen konnte. Diese Kalligrafien sollte man mit den Fingern (Händen, Körper) nachzeichnen und bestenfalls selbst schreiben lernen. Ich konnte dabei manchmal etwas spüren, aber nichts sehen. Das was mir auffiel war, dass besonders Personen mit traumatischen Erlebnissen in ihrer Kindheit "Hellsichtigkeit" zu besitzen schienen. Diese Personen konnten angeblich das Licht und die oft tausenden von Heiligen sehen, die durch die Kalligrafien in den Raum und zu den Teilnehmenden kamen. Auch hier waren die Bilder und Gefühle wohl eine Täuschung des Satans. Oder hatten sie einfach viel Fantasie? Oder waren die Bilder ein Ergebnis von Traumata in ihrer Kindheit? (Hellsichtigkeit wäre übrigens auch einmal ein interessantes Thema für eine wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Psychologie oder Gehirnforschung.)

Aus heutiger Sicht kann ich über die Lichtübertragungen, Bilder und die Gefühle, die dabei vermeintlich entstehen, Folgendes annehmen: Rituale und ritualisierte Handlungen selbst, wie bestimmte Handgesten, Gesänge, Sprüche usw. wirken wie (Selbst)hypnose. Man hatte dabei eine Art Druckgefühl am Kopf und die Augen fielen zu. Oft habe ich mich dabei ertappt, durch die "hohen Energien" in eine tiefe Trance zu verfallen. Interessant war, dass ich immer genau dann aufgewacht bin, wenn es darum ging, dass man Lichtübertragungen kaufen konnte... Der Meister und auch so mancher Masterteacher waren wahre Verkaufskünstler und wendeten NLP (neurolinguistisches Programmieren) an. Ich hatte andere Teilnehmende darauf aufmerksam gemacht, dass es besser wäre, sich die Aufnahmen anzuschauen anstatt live dabei zu sein, denn während der Liveübertragungen über Webcast oder gar direkt vor Ort wurden die Teilnehmenden mit stundenlangen, emotionalen Heilungsgeschichten, 3. Auge Bildern und sogenannten Demos (ausgewählte Personen erhielten neuartige Lichtübertragungen kostenfrei) weichgekocht. Schaute man sich die Aufnahmen später an, konnte man vorspulen und hatte interessanterweise keine oder zumindest fast keine Ambitionen mehr, sich Lichtübertragungen zu kaufen. Anders war das bei den Events mit dem Meister, die vor Corona vor Ort auf der anderen Seite der Weltkugel stattfanden. Da wurde man von anderen mitgezogen, denn wie schaut das aus, wenn hunderte Personen aufstehen (ein Zeichen, dass man eine Lichtübertragung haben wollte) und man selbst bleibt sitzen. Wer kann auch schon "Nein" sagen bei Lichtübertragungen, die vor Krankheiten schützen sollen oder psychische Probleme quasi in Luft auflösen könnten. So wurde man von anderen SchülerInnen oder Masterteachern mehr oder weniger davon überzeugt, dass diese oder jene Übertragung schlichtweg lebensnotwendig sei - für einen selbst und natürlich auch, um später die Welt und die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Wenn dann doch wer schwer erkrankte oder sogar starb, musste wieder einmal das Karma herhalten. Der Meister jedenfalls hatte immer sein Bestes getan, letztendlich lag es doch immer an einem selbst: Wie hoch war das Karma, hatte man genug geübt und sich genug gereinigt (durch Übungen, aber vor allem mit dem Kauf von Lichtübertragungen). Bei solchen Events nahmen oft hunderte Personen aus der ganzen Welt teil. Bei der Annahme, dass durchschnittlich ein paar tausend Euro pro Person ausgegeben werden, kann man sich ungefähr ausrechnen, wie viel Geld da mehrmals im Jahr allein durch den Meister selbst eingenommen wird. Dazwischen gab es fast wöchentliche Events aus der ganzen Welt, die sogar in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Es gab kein Wochenende ohne Mission, es gab keinen Tag mehr ohne Mission. Man hetzte von einem Event zum anderen, oft übermüdet, hatte wenig Zeit zum Schlafen, man sollte ja auch üben und man sollte dann in seinem eigenen Arbeitsgebiet die Lehren mit einfließen lassen (neue Leute gewinnen, Übertragungen verkaufen). Zeit für private Aktivitäten oder Urlaub gab es da nicht mehr, aber dafür gab man ja das Geld schließlich nicht mehr aus.

In der Mission war es zwar üblich zu sagen, dass jeder glauben, aussteigen und machen könne, was er wolle, dennoch wurde man mit dem erhobenen Finger ermahnt, dass man seine Seele bzw. seine Seelenreise verlieren würde, wenn man die Mission verließe. Nur er, der Meister selbst, wisse, wie es einem dann ergehen würde! Man würde seine Seele bzw. seine Seelenreise und alle (bezahlten) Schätze (Übertragungen) verlieren. Ich habe erlebt, dass es viele gab, die zweifelten. Die Angst aber, etwas zu verlieren, den (Geld)verlust danach bewusst zu spüren und nach dem Ausstieg allein zu sein, hält wohl die meisten davon ab, den Schritt zu gehen. Die Seelenfamilie, wie die Mission alle AnhängerInnen in ihrer Gesamtheit nannte, gibt zu viel angeblichen Halt, Licht und Liebe. Dabei habe ich gesehen, wie Menschen Kontakt zu ihren Familien und Freunden abgebrochen haben, ihre Jobs vernachlässigten oder sogar verloren haben. Ich habe auch von Menschen erfahren, die gestorben sind und das nicht immer nur an unheilbaren Krankheiten!

In den letzten Stunden, bevor ich mich dazu entschlossen hatte, alles loszulassen, was mit Esoterik, Energetik usw. zusammenhängt, hatte ich am 23. Dezember 2020 folgende Gedanken, die vielleicht auch jetzt für dich hilfreich sind. Meine Ängste hielten sich dabei übrigens sehr in Grenzen:

"Wenn das alles (also die Mission samt ihren Lehren, Methoden und Techniken) wirklich von Gott kommt, dann wird Gott mir vergeben, wenn ich mich irren sollte und mir einen Weg zurück zeigen. Und wenn das nicht von Gott kommt (wovon ich dann schon überzeugt war), dann wird Gott mich begleiten und behüten."

Gedacht und getan. Ich bat Gott um Vergebung. Ich bereute es so sehr, dass ich mich habe fehlleiten lassen. Ich gab alle meine "Schätze" zurück, die ich je erhalten hatte (nicht nur die der letzten Mission) und gestand allen meinen Irrtum. Zu den Weihnachtsfeiertagen ging ich spazieren und ich kann dir eines bestätigen: Ich habe mich niemals in meinem Leben so glücklich, zufrieden und befreit gefühlt wie mit dem Bekenntnis, mein Leben mit Jesus zu gehen und dem einzig wahren Gott zu vertrauen!

2020 war das schönste Weihnachtsfest, das ich je hatte. Ich bete jeden Tag dafür, dass alle Menschen, die vom Teufel verführt und geblendet werden, den wahren Gott erkennen können, durch ihn befreit werden und den Weg mit Gott gehen - so wie für mich gebetet worden ist. Ich bin diesem mir sehr nahe stehenden Menschen unendlich dankbar. Ich bin auch allen dankbar, die auf dieser Website ihre Geschichte geteilt haben, was mich bestärkt und mir Mut gegeben hat und ich bin denen dankbar, die ein offenes Ohr für mich hatten.

Ich könnte noch viel mehr zu meinen Irrwegen schreiben, was ich sogar in Buchform machen werde :) Als ausgebildete psychologische Beraterin bin ich nun auf dem Weg, Menschen, insbesondere Frauen, die besonders gefährdet sind, die Gefahren der Esoterik aufzuzeigen und ihnen zu helfen, sich davon zu lösen bzw. sich erst gar nicht darauf einzulassen. Ich hoffe, dass auch meine Geschichte dich jetzt ermutigt, umzukehren und den Weg mit Jesus Christus zu gehen. Jesus sagte zu ihm:

"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich" (Joh. 14,6)



Ulrike



Esoterik biblisch hinterfragt: Ist die Esoterik biblisch?

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Ich wollte nur Gutes tun (Autorin: Silvia, veröffentlicht seit August 2012)
Weed, Mushrooms und Krishnamurti (Autor: Stephan, veröffentlicht seit August 2012)
Durch Bachblüten die Hölle auf Erden (Autorin: Anna, veröffentlicht seit August 2012)
Von wegen erleuchtet (Autor: Benjamin, veröffentlicht seit Juli 2012)
Gefahr Craniosakraltherapie (Autorin: Alex, veröffentlicht seit Juli 2012)
Jesus, das wahre Licht (Autor: Mike, veröffentlicht seit Juli 2012)
Weisse Magie färbt sich schwarz (Autorin: Sora, veröffentlicht seit Juni 2012)
Zehn Jahre auf dem falschen Weg (Autor: Uwe, veröffentlicht seit Mai 2012)
Ich habe "Erdbeben" ausgelöst (Autorin: Andrea, veröffentlicht seit Mai 2012)
Von bösen Geistern befreit (Autorin: Melanie, veröffentlicht seit April 2012)
Suche Jesus und sein Licht (Autor: Hans Otto, veröffentlicht seit April 2012)
Hüte dich vor falschen Zungen (Autorin: Christiane, veröffentlicht seit März 2012)
Neues Herz dank Jesus (Autor: Friedrich, veröffentlicht seit Februar 2012)
Endlich ist es genug! (Autorin: Andrea, veröffentlicht seit Februar 2012)
Durch Fenstersturz zu Jesus (Autorin: Renate, veröffentlicht seit Januar 2012)
Der Teufel ist ein Lügner (Autorin: Ulrike, veröffentlicht seit Januar 2012)
Noch rechtzeitig vor Reiki bewahrt (Autorin: Anna, veröffentlicht seit Januar 2012)
Vom Ashtar Command zu Jesus Christus (Autor: Gerald, veröffentlicht seit Dezember 2011)
Luzifers verlogene Schillerwelt (Autorin: Christiane, veröffentlicht seit Dezember 2011)
Der Sumpf der Okkultisten (Autor: Markus, veröffentlicht seit Dezember 2011)
Der Betrug der Wahrsagerei (Autorin: Lotte, veröffentlicht seit Dezember 2011)
Ich kam mir vor wie Gulliver (Autorin: Uta, veröffentlicht seit November 2011)
Dem Reiki verfallen (Autorin: Ursula, veröffentlicht seit November 2011)
Ausweg aus der Dunkelheit (Autor: Peter, veröffentlicht seit November 2011)
Im Esoterik Dschungel (Autorin: Ingeborg, veröffentlicht seit November 2011)
Albtraum Engelkarten (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit Oktober 2011)
Von Anfang an beschirmt (Autorin: Jutta, veröffentlicht seit Oktober 2011)
Aus tiefster Dunkelheit (Autorin: Natascha, veröffentlicht seit September 2011)
Am Ende der Zeit (Autorin: Maria, veröffentlicht seit September 2011)
Meine Esoterik Odyssee (Autorin: Karin, veröffentlicht seit September 2011)
Kurs in Wundern II (Autorin: Monika, veröffentlicht seit August 2011)
Getäuscht durch Jakob Lorber (Autor: Frank, veröffentlicht seit August 2011)
15 Jahre in der Esoterikfalle (Autorin: Monika, veröffentlicht seit August 2011)
Die zwei Reiche (Autor: Otto, veröffentlicht seit August 2011)
Jesus, die wahre Liebe (Autor: Gustav, veröffentlicht seit Juli 2011)
Ich praktizierte Prana Energie-Therapie (Autor: Albert, veröffentlicht seit Juli 2011)
Tief im Okkultismus (Autorin: Susanne, veröffentlicht seit Juli 2011)
Es dauerte bei mir 10 Jahre (Autorin: Sylvia, veröffentlicht seit Juni 2011)
Die schützende Hand (Autorin: Katrin, veröffentlicht seit Juni 2011)
Brief an eine Chakren-Arbeiterin (Autorin: Tina, veröffentlicht seit Juni 2011)
Jesus öffnete mir die Augen (Autorin: Melanie, veröffentlicht seit Mai 2011)
Folgen der Energieübertragung (Autorin: Gabriele, veröffentlicht seit Mai 2011)
Jesus, das wahre Licht (Autorin: Natalie, veröffentlicht seit Mai 2011)
Die Gebete wurden erhört (Autorin: Saskia, veröffentlicht seit April 2011)
Jesus befreite mich von Drogen und Lichtarbeit (Autor: Frank, veröffentlicht seit April 2011)
Brief an eine Lichtarbeiter Freundin (Autorin: Ingrid, veröffentlicht seit März 2011)
Von Buddhismus und Mystik zu Christus (Autor: Xaver, veröffentlicht seit Februar 2011)
Ich wurde geblendet (Autorin: Daniela, veröffentlicht seit Februar 2011)
Es wird wieder klar (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Februar 2011)
Nach dem Tod ins Licht? (Autorin: Doris, veröffentlicht seit Februar 2011)
Rettung aus dem Okkultismus (Autorin: Deborah, veröffentlicht seit Februar 2011)
Meine Suche nach Wahrheit (Autor: Rabindranath, veröffentlicht seit Januar 2011)
Mein esoterischer Trip (Autorin: Sabrina, veröffentlicht seit Januar 2011)
Nur ein wahrer Heiler (Autorin: Andrea, veröffentlicht seit Dezember 2010)
Es fing ganz langsam an (Autorin: Petra, veröffentlicht seit November 2010)
Einmal Hölle und zurück (Autorin: Katja, veröffentlicht seit Oktober 2010)
Von der Esoterik zum ewigen Leben (Autorin: Karin, veröffentlicht seit Oktober 2010)
Ich war eifriger Lichtarbeiter (Autor: Marc, veröffentlicht seit Oktober 2010)
Die List des Teufels (Autor: Markus, veröffentlicht seit Oktober 2010)
Die drei Ebenen (Autor: René, veröffentlicht seit September 2010)
Bibel TV brachte die Wende (Autorin: Miriam, veröffentlicht seit August 2010)
Das Licht, das in die Irre führt (Autorin: Anna, veröffentlicht seit August 2010)
Vor Schlimmerem bewahrt (Autorin: Ute, veröffentlicht seit August 2010)
Die Kartenlegen Sucht (Autorin: Silvia, veröffentlicht seit Juli 2010)
Trugschluss Reinkarnation (Autorin: Eva, veröffentlicht seit Juli 2010)
Kartenlegen brachte mich um den Verstand (Autorin: Daniela, veröffentlicht seit Juli 2010)
Ich glaubte, etwas Gutes zu tun (Autorin: Sandra, veröffentlicht seit Juni 2010)
Vorsicht Energietherapie (Autorin: Anne, veröffentlicht seit Juni 2010)
Energieübertragung und Qigong (Autorin: Claudia, veröffentlicht seit Juni 2010)
Spukphänomene durch Esoterik (Autorin: Anke, veröffentlicht seit Mai 2010)
Durch den spirituellen Supermarkt (Autor: Oliver, veröffentlicht seit Mai 2010)
Durch das Internet zum Glauben (Autor: Tobias, veröffentlicht seit April 2010)
Der liebende Vater (Autorin: Anne, veröffentlicht seit April 2010)
Neuer Sinn im Leben (Autorin: Alexandra, veröffentlicht seit April 2010)
An der Grenze des Wahnsinns (Autorin: Verena, veröffentlicht seit März 2010)
Jesus stillte den Sturm (Autorin: Julia, veröffentlicht seit Februar 2010)
Die innere Leere gefüllt (Autor: André, veröffentlicht seit Februar 2010)
Rettung aus der Heilerschule (Autorin: Karin, veröffentlicht seit Januar 2010)
Durch Reiki in die Psychose (Autorin: Bettina, veröffentlicht seit Januar 2010)
Die unsichtbare Welt (Autor: Marc, veröffentlicht seit Januar 2010)
Mein Traum (Autor: Christian, veröffentlicht seit Dezember 2009)
Jesus bewahrte mich vor Schlimmerem (Autorin: Maria, veröffentlicht seit November 2009)
Die Folgen der Homöopathie (Autorin: Irene, veröffentlicht seit November 2009)
Jesus half mir, zu widerstehen (Autorin: Julia, veröffentlicht seit Oktober 2009)
Meine Erfahrungen mit Qigong (Autor: Samuel, veröffentlicht seit September 2009)
Prana: Heilung durch göttliche Energie? (Autorin: Bettina, veröffentlicht seit September 2009)
Depressionen durch Deeksha (Autor: Kai, veröffentlicht seit September 2009)
Ich ging zum Familienstellen (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit August 2009)
Ich verdanke Jesus mein Leben (Autorin: Tanja, veröffentlicht seit August 2009)
Babaji, der Guru Satans (Autor: Reinhold, veröffentlicht seit August 2009)
Der Preis ist der Wahnsinn (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit August 2009)
Der Schatten der Lichtarbeit (Autorin: Jessica, veröffentlicht seit Juli 2009)
Alptraum Esoterik (Autorin: Sandra, veröffentlicht seit Juli 2009)
Durch Reiki verblendet (Autorin: Anja, veröffentlicht seit Juli 2009)
Beim nächsten Mal wird's nicht besser (Autorin: Helga, veröffentlicht seit Juli 2009)
Fass ohne Boden (Autor: Gerhard, veröffentlicht seit Juni 2009)
Der Sinn des Lebens (Autoren Cornelia & Josef, veröffentlicht seit Juni 2009)
Leben nach dem Tod (Autor: Dieter, veröffentlicht seit Juni 2009)
Sananda - der falsche Jesus (Autorin: Sandra, veröffentlicht seit Mai 2009)
Es hat immer seinen Preis (Autor: Christian, veröffentlicht seit Mai 2009)
Jesus rettete mich vor dem Tod (Autorin: Aniela, veröffentlicht seit Mai 2009)
Hypnose gab mir den Rest (Autorin: Tascha, veröffentlicht seit April 2009)
Mein Kontakt mit der Esoterik (Autorin: Ingrid, veröffentlicht seit März 2009)
Von TM zu Jesus (Autor: Burkhard, veröffentlicht seit März 2009)
Der Kurs in Wundern (Autor: Christian, veröffentlicht seit Feb.2009)
Vom guten Hirten beschenkt (Autorin: Martina, veröffentlicht seit Feb.2009)
Eine fatale Irreführung (Autorin: Petra, veröffentlicht seit Feb.2009)
Vom Himmel in die Hölle und zurück (Autorin: Ella, veröffentlicht seit Feb.2009)
Gott hat mich verändert (Autorin: Christine, veröffentlicht seit Jan.2009)
Die Dorn/Breuss Methode (Autorin: Anja, veröffentlicht seit Jan.2009)
Die Sucht packte mich (Autorin: Katrin, veröffentlicht seit Dez.2008)
Faszination des Übersinnlichen (Autorin: Carmen, veröffentlicht seit Dez.2008)
Mein Leben mit Bruno Gröning (Autorin: Renate, veröffentlicht seit Dez.2008)
Ich war süchtig nach der Esoterik (Autorin: Debora, veröffentlicht seit Nov.2008)
Der Hirte holte sein Schaf zurück (Autorin: Antonia, veröffentlicht seit Nov.2008)
Herrschaftswechsel (Autor: Eckart, veröffentlicht seit Nov.2008)
Die Stimmen, die ich rief (Autorin: Kerstin, veröffentlicht seit Nov.2008)
Der Satan nannte mich "Liebes" (Autorin: Dana, veröffentlicht seit Okt.2008)
Über Irrwege zu Jesus Christus (Autorin: Birte, veröffentlicht seit Okt.2008)
Reiki zerstörte fast meine Ehe (Autorin: Angelika, veröffentlicht seit Okt.2008)
Meine Erlebnisse in der Lichtarbeit (Autorin: Janine, veröffentlicht seit Okt. 2008)
Verführung durch einen "Meister" (Autorin: Reinhild, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Qigong machte mich krank (Autorin: Birgit, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Ich ließ mir Deeksha übertragen (Autorin: Iris, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Ich ging viele Irrwege (Autorin: Barbara, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Jesus rettete mich vor der Kundalini Kraft (Autorin: Andrea, veröffentlicht seit Aug. 2008)
Ich hatte Kontakt zu Engeln und Toten (Autorin: Mirjam, veröffentlicht seit Juli 2008)
Jesus schenkte mir neues Leben (Autor: Dieter, veröffentlicht seit Juli 2008)
Ich machte übernatürliche Erfahrungen (Autorin: Annette, veröffentlicht seit Juni 2008)
Rituale und Mantren halfen mir nicht (Autorin: Anna, veröffentlicht seit Juni 2008)
Mit dem Kundalini-Yoga ist es vorbei (Autorin: Christa, veröffentlicht seit Juni 2008)
Die Kryonschule habe ich gekündigt (Autorin: Petra, veröffentlicht seit Mai 2008)
Jesus hat mich frei gemacht (Autorin: Katrin, veröffentlicht seit Mai 2008)
Ich wollte spirituell wertvoll sein (Autorin: Claudia, veröffentlicht seit Mai 2008)
Glück durch Transzendentale Meditation? (Autorin: Gaby, veröffentlicht seit Apr. 2008)
Meine Erfahrungen mit Homöopathie (Autorin: Annette, veröffentlicht seit Apr. 2008)
Okkultismus brachte mich um den Schlaf (Autorin: Angelique, veröffentlicht seit Apr 2008)
Ich dachte Reiki kommt von Gott (Autorin: Jutta, veröffentlicht seit März 2008)
Mit I Ging wollte ich Gott nahe sein (Autorin: Jutta, veröffentlicht seit März 2008)
Ich war Reiki Meisterin (Autorin: Marion, veröffentlicht seit März 2008)
Ich suchte den Sinn des Lebens (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit März 2008)
Ich nutzte Astrolines & Reiki (Autorin: Katja, veröffentlicht seit Feb. 2008)
Astrologie als Lebenshilfe? (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Feb. 2008)
Bekehrung an Weihnachten (Autorin: Annette, veröffentlicht seit Jan. 2008)
Wenn Märchen wahr werden (Autorin: Alexandra, veröffentlicht seit Jan. 2008)
Meine Suche ist zu Ende (Autor: Thomas, veröffentlicht seit Jan. 2008)
Esoterische Abgründe (Autor: Claudio, veröffentlicht seit Dez. 2007)
Von Jesus zu Reiki und zurück (Autorin: Anika, veröffentlicht seit Dez. 2007)
Die Hintergründe des Yoga (Autor: Dr. med. Kropf, veröffentlicht seit Nov. 2007)
Lichtarbeit nur Schall und Rauch (Autorin: Patricia, veröffentlicht seit Nov. 2007)
Mein Leben ist ganz neu (Autorin: Lucia, veröffentlicht seit Okt. 2007)
Ich pendelte und legte Karten (Autorin: Kristina, veröffentlicht seit Sept. 2007)
Von der Esoterik zum Gott der Bibel (Autorin: Gisi, veröffentlicht seit August 2007)
Von Yogananda zu Jesus (Autor: Rainer, veröffentlicht seit August 2007)
Lichtarbeit und Lebenshilfe (Autorin: Rosa, veröffentlicht seit Juli 2007)
Zurück zu Jesus Christus (Autorin: Petra, veröffentlicht seit Juli 2007)
Von der Esoterik zu Jesus (Autorin: Trudi, veröffentlicht seit Juni 2007)
Mit Feng Shui fing es an (Autorin: Silke, veröffentlicht seit Juni 2007)
Seelenkaputt durch Esoterik (Autorin: Susanne, veröffentlicht seit Mai 2007)
Verlorenes Schaf (Autorin: Nina, veröffentlicht seit Mai 2007)
Von Engeln geblendet (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit April 2007)
Vom Engel-Ki zum wahren Gott (Autorin: Marianne, veröffentlicht seit April 2007)
Vom Newage Zentrum zu Jesus (Autor: Albrecht, veröffentlicht seit Feb. 2008)
Ist das Gottes Wille? (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Meine Trennung von Tai Chi und Chi Gong (Autor: Reinhard, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Esoterische Lügen (Autorin: Kerstin, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Gott hat Gnade mit mir (Autor: Kasper, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Die Sinnsuche führte mich in eine Sackgasse (Autorin: Angelika, veröffentlicht seit Feb 2007)
Zeugnis einer Ex-Shaumbra (Autorin: Kerstin, veröffentlicht seit Jan. 2007)
Gott schickte mir rechtzeitig Hilfe (Autorin: Marina, veröffentlicht seit Dez. 2006)
Gott hat mich befreit (Autorin: Michaela, veröffentlicht seit Dez. 2006)
Jesus war für mich eine Energie (Autorin: Anna, veröffentlicht seit Nov. 2006)
Ich war Buddhist (Autor: David, veröffentlicht seit Okt. 2006)
Ich versuchte es mit Esoterik "light" (Autorin: Martina, veröffentlicht seit Okt. 2006)
Ich suchte lange und fand zu Jesus (Autorin: Marle, veröffentlicht seit Sept. 2006)
Sklavin eines Höllenfürsten (Autorin: Judith, veröffentlicht seit Sept. 2006)
Chakrenarbeit & Yoga: gefährliche Verführung (Autorin: Mary, veröffentlicht seit Aug. 2006)
Im Alphazustand suchte ich Kontakt zu Gott (Autorin: Manu, veröffentlicht seit Aug. 2006)
Ich begab mich auf Astralreisen (Autor: Kurt, veröffentlicht seit Juli 2006)
Licht & Liebe habe ich erst bei Gott gefunden (Autorin: Isa, veröffentlicht seit Juli 2006)
Ich glaubte, alle Wege führen zu Gott (Autor: Samuel, veröffentlicht seit Juni 2006)
Reiki ist nicht die Lösung (Autorin: Monika, veröffentlicht seit Mai 2006)
Alles ist gut, alles ist Gott??? (Autor: Fritz, veröffentlicht seit April 2006)
Vom Channeln zur Bibel (Autorin: Eve, veröffentlicht seit April 2006)
Auf dem Weg zur Lichtarbeiterin (Autorin: Petra, veröffentlicht seit März 2006)
Seelenvergewaltigung (Autorin: Phoenix, veröffentlicht seit März 2006)
Brief an eine Hexe (Autorin: Katja Wolff, veröffentlicht seit Jan.2006)
"Aufstiegsymptome" und andere Täuschungen (Autorin: Herta, veröffentlicht seit Jan.2006)
Ich glaubte, eine Wissende zu sein (Autorin: Mary, veröffentlicht seit Dez.2005)
Meine Erfahrungen mit Reiki und Wahrsagern (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Dez.2005)
Ich erlebte einen Vorgeschmack auf die Hölle (Autorin: Andrea, veröffentlicht seit Nov.2005)
Ich glaubte an Channeln und aufgestiegene Meister (Autor: Knox, veröffentlicht seit Nov.2005)
Meine Rettung begann im Internet! (Autorin: Gabriele, veröffentlicht seit September 2005)
Eine Esoterikerin lernt Jesus kennen (Autorin: Ines, veröffentlicht seit August 2005)
Wie Jesus mich von der Lichtarbeit befreite (Autor: Eckart, veröffentlicht seit August 2005)
Ich überlebte meine eigene Erleuchtung (Autorin: Mary, veröffentlicht seit August 2005)
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