LichtnahrungDamanhur Erfahrungen
Lichtnahrung
Kundalini & Lichtnahrung
"Ich habe keine Freude daran, wenn ein Mensch wegen seiner Vergehen sterben muss. Das sage ich, der HERR, der mächtige Gott. Also kehrt um, damit ihr am Leben bleibt!" (Hesekiel 18,32)




Wenn Märchen wahr werden

- Expedition ins Reich der Schatten -
von Alexandra




Ich bin sehr dankbar gewesen für jeden einzelnen Bericht, den ich hier lesen durfte. Am meisten geholfen haben mir konkrete Beispiele und so möchte ich auch ein paar wenige, aber sehr entscheidende Beispiele heraus greifen.

Meine Kindheit:
Ich bin erzkatholisch erzogen worden, getauft, konfirmiert, gefirmt. Als Kind hat meine Mutter mit mir ein Gute Nacht Gebet gesprochen und so hatte ich meinen „lieben Gott“ mit dem ich so für mich redete. Den Religionsunterricht habe ich nie so recht verstanden und die Predigten in der Kirche waren auch nicht gerade verständlich. In der Kirche war es einfach immer saukalt und vom Weihrauch wurde mir grundsätzlich schlecht. Die Menschen waren meistens verlogen und sind nur aus Pflichtgefühl in die Kirche und um über die anderen zu tratschen und die neuesten Sonntagskleider auszuführen. Warum ein Priester Sünden vergeben darf, der mir als normaler Mensch erscheint, er in der Messe den Wein allein trinkt und wir alle nur böse Sünder sind durfte ich ja nicht einmal fragen. Die Sache mit dem Papst, der als Stellvertreter Gottes fungiert kam mir immer schon sehr seltsam vor und wieso wurde er gewählt und warum wird so viel Geld in die Pracht von Kirchen und Gewändern gesteckt, anstatt den Menschen was abzugeben... Mir war völlig klar, da konnte was nicht stimmen, fragt sich nur was? Und wer gibt mir die „richtigen“ Antworten wenn es die Kirche nicht tut, die ja die Bibel in und auswendig kennt...

Jugend bis 30 ;-)
Ich dachte immer, irgendwann geht das Leben so richtig los... mit 18... mit dem Führerschein... nach der Ausbildung... nach dem Studium... die letzte Grenze habe ich mir mit 30 gesetzt. Länger konnte ich auf keinen Fall in dieser Ungewissheit weiter leben! Mit 30 wollte ich wissen wie das Leben funktioniert, was es mit Gott auf sich hat usw. usf. Ich traute mich ja nicht einmal aus der Kirche auszutreten, weil ich dafür in die Hölle komme, geschweige denn mir diese Fragen mal ernsthaft zu stellen, schon allein das wurde mir strengstens verboten, das sei Gotteslästerung! Meine Mutter würde sich schämen für so eine Tochter, und verschweigen könnte ich es nie. Ich könnte nicht mal mehr kirchlich heiraten und neben meinen Eltern begraben werden! Was für eine Schande für die ganze Familie! Das ganze Dorf würde es erfahren... Ich war lange Jahre gefangen durch diesen Glauben und verdrängte es einfach. Mit 28 war mir das alles dann schon fast egal, dann soll ich halt in die Hölle kommen und verstoßen werden, dieser Schritt mußte getan werden und ich tat ihn auch mit wackligen Knien! Ich fand mich schrecklich „nackt“ und wollte auch nicht gleich in die nächst beste Religion flüchten (Buddhismus) das schien mir das gleiche in rosarot. Ich wurde 30 und nichts passierte. Ich war depressiv und tottraurig, konnte stundenlang ohne Grund weinen obwohl ich einen genialen Job hatte, einen tollen Mann, Hausbau stand vor der Tür... Also habe ich mich entschieden mich endlich auf die Suche zu machen.

Die Suche beginnt
Ich wurde bald fündig: Tibetisches Totenbuch und ein anderes Buch, da stand drin, ohne Meditation keine Erleuchtung und Erleuchtung ist schließlich angeblich das Ziel eines Menschen, der wieder vereint mit Gott sein will. Ab sofort meditierte ich jeden Tag! Es hat mir auch sehr viel gebracht, weil ich es ohne Technik gemacht habe. Danach kam tägliches Yoga dazu, tägliche Tiefenentspannung, Joggen für den Körper, Visualisierungsübungen. Nach einem Jahr hatte ich volles Programm: Ich stand um 4 Uhr auf, machte 4 Std. Programm und war top fit um 9 Uhr bei der Arbeit. Persönlichkeitsentwicklungsseminare kamen dazu. Ein Meister musste her, ich bat Gott um einen Meister in Deutschland, damit ich nicht nach Indien mußte. Auch er kam. Mit Religion hatte ich nichts am Hut, ich glaubte daß es eh nur einen Gott gibt und alle Religionen einen gemeinsamen Kern hätten und die Energien deswegen auch alle göttlichen Ursprungs sind. Die Reinkarnation gefiel mir nicht so recht. Schlau wie ich war hab ich mir das Ziel gesetzt, egal was kommt, ich erfülle meine Lebensaufgabe in diesem Leben und wenn es 450 Jahre dauern möge! Ich hatte nämlich keine Lust nochmal wieder geboren zu werden und wenn ich mir was in den Kopf setze dann schaffe ich das auch :-). Ziel war nun die Chakren zu öffnen, Geist und Körper zu reinigen, damit die Kundalini kommen konnte, ein Geschenk Gottes mit der eigentlich alles anfängt. Von Freund, Hausbau, Hab und Gut hab ich mich zwangsweise getrennt, weil es anfing mich zu hindern und zurück zu halten. Ich wollte meine Suche nicht zurück stellen vor irgendwelchen menschlichen oder finanziellen Themen, hier geht es um mein Leben! Außerdem wußte ich schon als Kind, daß mich der Tod meiner Mutter alles kosten würde was ich an Reichtümern gesammelt hätte und so machte ich es mir leichter vieles zurück zu lassen und auch meinen Partner da nicht finanziell zu Grunde zu richten. (Es kam dann auch so, aber das ist eine andere Geschichte). Der Sinn des Lebens und damit Gott stand ab sofort an erster Stelle und ich konnte nicht verstehen, daß meine Freunde und mein Partner in genau der gleichen Ungewissheit in der ich mich befand überhaupt noch einen Tag weiter leben konnten. Wenn ich mich jetzt nicht auf den Weg mache, wann dann? Ich könnte ja morgen schon tot sein und fand, daß ich reichlich spät dran war, darum musste es jetzt um so schneller und konsequenter gehen. Meine Freunde sahen mir mit Angst und Bange zu und haben oft versucht mir klar zu machen, daß ich nicht mehr normal sei und keine Dummheiten machen soll! Geholfen hat mir das leider nicht, im Gegenteil... und ihnen auch nicht, die meisten haben wohl immer noch keine Antworten, dafür um so mehr Versicherungen ;-)

Kundalini-Erweckung
Mitten in der Meditation passierte es: Es kam das geistige Licht von oben und erfüllte meinen ganzen Körper! Ich war erfüllt mit diesem unbeschreiblichen Licht und strahlte wie eine Sonne, mir kam das Bild vom heiligen Gral. Ich sah die Lichtschnur, die mich nun wieder mit der Ur-Zentralsonne (Gott) verbindet. Für mich ist es immer noch ein tief mystisches Erlebnis das mein Leben dramatisch verändert hat. Mein Meister war hoch erfreut und sagte mir gleich am nächsten Morgen per Telefon, die Kundalini sei nun erwacht! Er sagte auch, daß es sehr selten vorkommt, daß ein Schüler ohne die räumliche und physische Nähe des Meisters eine Kundalini-Übertragung bekommt. Die gängige Übertragung findet über Blickkontakt vom Meister zum Schüler statt. Er war zu dieser Zeit tausende Kilometer entfernt auf einem anderen Kontinent. Ich war völlig aufgelöst von dieser Erfahrung und war Gott unendlich dankbar, daß es so schnell gegangen ist. Ich sah es als Gnade Gottes und setzte alles daran den Kundalini-Prozess zu vollenden, der mehrere Jahre dauert. Ich übergab mein Leben an Gott und damit an dieses geistige Feuer, damit es mich führt. Es kamen dann richtige Kundalinischübe, mein ganzer Körper brannte und war gelähmt, oder machte Verrenkungen, die er sonst nie zustande bringen würde, Arme und Beine schnellten einfach nach oben während ich wie in Totenstarre auf dem Rücken lag. Die Prozedur ging meistens bis zu 3 Std. Manchmal kam ich dadurch zu spät zur Arbeit und so organisierte ich meine Kündigung und wollte Zeit für mich und für meine Heilung haben.

Kontakt zu den Geistern
Parallel dazu kamen Engel in mein Leben. Ich konnte sie nicht ausstehen, diese Engelkarten. Zum Geburtstag bekam ich welche geschenkt, an Sylvester durfte ich eine ziehen, in der Wohnung in der ich für ein paar Monate wohnte waren riesen grosse Engelkarten. Immer wenn ich etwas von mir weg schubste, kam es um so heftiger in mein Leben bis ich mich damit auseinander setzte! Ok, so las ich also ein Engelbuch und heulte bei Erzengel Michael und versuchte es mit dem Kartenlegen, was aber nicht funktioniert hat. Dann fand ich ein Buch „Weil ich dich liebe“ und schlug es in der Mitte auf und fing an zu lesen. Ich war total fasziniert, weil ich die Energie des Textes wahrnehmen konnte! Ich schlug eine andere Seite auf und las, und es brannte wie Feuer in der Wirbelsäule, ähnlich wie bei den Kundalini-Sessions. Es war ein gechannelter Text von Jesus!!! (angeblich) Vor lauter Angst schlug ich das Buch zu und stellte es wieder weg. Irgendwie wollte ich nichts damit zu tun haben... Ich war jedoch so fasziniert und hatte für mich den „Beweis“ daß es tatsächlich höhere Bewusstseine sind und daß Jesus lebt! (Damals dacht ich noch, alles was „höher schwingt“ ist näher bei Gott... :-((( ). Natürlich gab es auch Seminare und eine Ausbildung zum Trainer, die ich dann auch machte. Es kamen wieder ein Haufen Übungen dazu: Lichtreinigungen, Schutzrituale, Schutzgeister, Chakren-Meditationen, Schwinungserhöhung, Löschen und Neuprogrammieren der DNS. Ich hatte ja nun sehr viel Zeit und übte wie wild und überaus konsequent. Von da an ging mein Teufelstripp dann richtig los. Während der Ausbildung ging es mir schon „schlecht“ und ich wollte abbrechen, was ich dann aber nicht tat. Ich kam in Kontakt mit „Schutzgeistern“ und wollte natürlich auch eine Sitzung bei meinem Schutzgeist haben, damit ich weiß was los ist.... najaaaa eine Erfahrung war es auf jeden Fall wert. Parallel dazu entwickelten sich diverse Fähigkeiten. Ich wurde extrem Hellfühlig, sämtliche Gegenstände fingen an mit mir zu kommunizieren (ich kam mir vor wie Alice im Wunderland), ich bekam Visionen, erlebte Paralleluniversen, konnte bis zu 3 Bewußtseinszustände gleichzeitig wahrnehmen, schlafen und wachsein zugleich, hatte außerkörperliche Wahrnehmungen und machte Astralreisen... Ich bin einigen Geistwesen begegnet, von kugelförmigen Sonnen bis hin zu todbringenden Dämonen! Das gefährliche bei Astralreisen ist, daß es eben keine Träume sind, aus denen man spätestens dann aufwacht, wenn es einem an den Kragen geht. Astralwesen (also Geister) sind feinstofflich, sie können einen zwar nicht direkt umbringen, aber alles was sie einem antun wird echt gefühlt und wer sich da nicht bewusst ist, wie er wieder raus kommt ist ihnen ausgeliefert und landet bestenfalls in der Irrenanstalt.

Die griechische Heilerin
Kaum war ich in meinem neuen Einsiedler-Heim (im Grünen, Nachbarn ausser Sichtweite...) kam auch schon eine griechische "Heilerin" beim Einkaufen auf mich zu und rief: zwei Männer lieben Dich, Du bist sehr traurig... oups... (das stimmte auch!) ich wollte aber nicht so recht und verneinte erstmal und ging weiter. Der Gedanke, ich könnte meiner Heilung im Weg stehen, nur weil ich „sowas“ nicht machen will, lies mich zu ihr zurück gehen. Sie merkte bald, daß mich ihr seichtes Bla Bla nicht so recht interessierte und ich schon beim Beenden war, da rückte sie dann raus. Erzählte von einem riesigen dunklen Schatten in meiner Aura, so etwas hätte sie noch nie gesehen. Sie musste mich deshalb unbedingt ansprechen um mir zu helfen. Sie erzählte dann ich sei als kleines Kind von einer mir nahestehenden rothaarigen bzw. blonden Frau verflucht worden. Sie hätte mich für viel Geld quasi an den Teufel verkauft... Ojeeee, das konnte ja nur meine Mutter sein, sie sagte mir als Kind sowieso immer, ich sei ein Teufel und so böse... oh Schreck! Sie meinte sie müsse erst prüfen, ob sie mir überhaupt helfen dürfe, oder ob es Gott gewollt sei (Karma). Mir wurde schon ganz schwindelig und da ich nicht so sicher war, machte sie einen Test. Sie nahm einen Bindfaden (weil ich zufällig keinen dabei hatte) und machte 3 Knoten und sagte: „Nimm den Faden in deine Hand und mache eine Faust.“ Sie legte ihre Hände um meine und wir sprachen ein Gebet zu Mutter Gottes, Maria....sinngemäß, daß die Knoten sich lösen sollten, wenn es Gottes Wille wäre, daß sie mir hilft. Danach bat sie mich, die Faust zu öffnen, und ich stieß einen Schrei aus! Alle drei Knoten haben sich gelöst und die Knicke waren noch zu sehen... Ok, ich hatte also meinen Beweis! Der Preis war hoch, aber es war mir egal, Geld war mir nicht wichtig und so siegte der tiefe Wunsch nach Befreiung und ich willigte in ihren Heilplan ein. Sie erwähnte auch nebenbei, daß das Geld nicht für Sie sei, sondern in dem Ritual diesem Geist (Dämon) geopfert (verbrannt) werden müsse, damit er mich wieder frei gibt... Es sei zwar bei weitem nicht die gleiche Summe, aber sie würde das schon schaffen, sofern ich mich an ihre Anweisung halte. So durfte ich eine bestimmte Zahl von Tagen nicht darüber sprechen und ein Ritual ausführen. 7 Tage lang eine weiße und eine rote Rose über meinen Kopf in fließendes Gewässer werfen und Gott darum bitten, mich zu befreien... Da fiel mir wieder ein, daß meine Mutter und meine Schwester, als ich noch klein war über einen bestimmten Zeitraum eine Flasche mit Urin in stehendes Gewässer warfen!!! Schluck... Naja, dachte ich mir, das eine ist wohl vom Teufel und das andere von Gott (heute weiß ich, daß jede Form von Magie des Teufels ist, ist sie doch immer das „Selber machen wollen“ anstatt auf Gott zu vertrauen).

Ihre Arbeit wollte sie um Mitternacht beginnen, damit ich nichts davon merke und sollte daher gegen 23 Uhr schlafen. Es war die schlimmste Nacht meines Lebens! Ein paar Minuten nach Mitternacht bekam ich einen Hustenanfall und wachte auf. Der Hustenanfall wurde immer schlimmer und steigerte sich bis zu Erstickungsanfällen. Es war als ob mich jemand erwürgen wollte! In meiner Not rief ich Gott und alle guten Geister um Hilfe und dann hörte es schlagartig auf! Ich beruhigte mich langsam und schlief dann ein. Am nächsten Tag sahen wir uns wie vereinbart wieder: Sie sah aus wie der Tod! Sie ist um ca. 20 Jahre gealtert, leichenblass... Sie sagte, es ginge ihr sehr schlecht, sie hätte heute Nacht ihre Heilkraft verloren. Sie hätte ein Dämon geweckt, der den Auftrag hatte mich zu töten! Als Kind sei es mir gelungen mit meiner unglaublichen Willenskraft dieses Wesen zu lähmen und damit einzuschläfern und meine Traurigkeit käme daher, daß ich dieses Wissen in mir trage und dieses Wesen nicht selbst von mir lösen könnte. Dieser Dämon, der nun geweckt worden war, wurde sich seiner Aufgabe wieder bewußt und wollte mich töten durch ersticken! So etwas kraftvolles hatte sie noch nie erlebt und sie verbrauchte viel zu viel ihrer Kräfte um dieses Wesen überhaupt wieder ruhig zu stellen. Sie sei viel zu schwach um mir helfen zu können, sie müsse erst nach Lourdes um sich wieder zu regenerieren. Sie sagte, sie hätte Angst ihre Heilkraft für immer verloren zu haben. Sie würde aber jeden Tag für mich beten und ich müsse unbedingt ihre Anweisungen einhalten, was ich auch getan habe. Nach 4 Wochen meldete sie sich endlich, es ging ihr immer noch nicht besser... ich hörte nie wieder von ihr... und hatte lange Zeit ein schlechtes Gewissen...

Lichtnahrung
Ich hatte kaum noch Hunger, aß fast nichts mehr ausser Nüsse und Äpfel und mal ein Käsebrot und Schokolade. Da bekam ich den „Auftrag“ den Lichtnahrungsprozess zu machen. Ich hatte ein paar Wochen davor im Internet gelesen und fand es total bescheuert!!! Wie immer wollte ich auch hier wieder „Beweise“ ob ich das jetzt richtig verstanden habe, immerhin geht es um ein sehr tiefgreifendes Ereignis. Ich war nämlich mal wieder „krank“ und immer wenn ich krank war, was übrigens seit meiner Suche immer seltener vorkam (so 3 Tage pro Jahr im Vergleich dazu war ich „früher“ mehr krank als gesund!) wußte ich, daß ich irgendwo einen Widerstand hatte. Ich war also heiser und konnte nicht reden und so „forderte“ ich den Beweis: wenn meine Stimme wieder da ist, dann tu ich es auch. Kaum gedacht, war sie wieder da!!! Ich machte also sofort den Lichtnahrungsprozess. Es ging alles bestens und ich habe 3 Monate lang nichts gegessen. Neugierig und unsicher wie ich war wollte ich wieder den Beweis, daß es tatsächlich Lichtnahrung war und kein Fasten. Also kochte ich nachts um halb vier eine doppelte Portion Spaghetti mit Pesto und hab es genüsslich gegessen.... Ich freute mich wie eine Schneekönigin, denn es klappte wunderbar. Kein verkleinerter Magen, keine Stuhlgangprobleme... dafür hat mich die SUCHT voll erwischt! Essen ist eine Sucht! Es war wie beim Rückfall von einem Alkoholiker. Ich musste alles mögliche in mich hinein fressen, alles durcheinander und nur scheussliches Zeug. Ich hab mich durch mein ganzes Leben zurück gefressen (sorry aber bei den Mengen, kann ich es nur so formulieren) bis hin zum Griessbrei. Es war schrecklich! Ich nahm 20 Kilo zu und konnte aber mit Sport nichts mehr steuern. Nichts funktionierte mehr normal. Die Auseinandersetzung mit der Sucht hat mich erstmal 3 Jahre gekostet bis ich wieder auf Idealgewicht war.

Dem Tod von der Schippe gezogen
In der Zeit kurz nach dem Lichtnahrungsprozess lernte ich einen Schweizer kennen, der ebenfalls Lichtnahrung machte und Kundalinierscheinungen hatte. Er hatte genau die gleichen Suchtsymptome wie ich und im Gegensatz zu vielen anderen die sich damit unglücklich machen, weil sie ihre Sucht unterdrücken, weil sie nun Pranier sein sollen, fingen wir an die Sucht zu untersuchen und aufzulösen. Wir verbrachten schließlich 5 Wochen zusammen, und verstanden uns nach kurzer Zeit schon telepathisch und halfen uns gegenseitig bei unseren phasenweisen Kundalini-Anfällen. Er zog dann seines Weges und ist im weiteren Verlauf total durchgeknallt. Wir trafen uns ab und zu im Chat, schrieben dort rückwärts so schnell wie andere vorwärts und teilten unsere Zustände fast nur durch Gedichte mit, da Worte nicht mehr ausreichend waren. Es kam die Zeit, da dachte er, er wäre über alles erhaben und könnte alles transformieren, in Licht. Er fing an Unmengen an Alkohol zu trinken, Gift zu essen (Waschmittel, Kunstdünger...) und fand es total klasse, doch ich spürte daß er sterben würde! Ich loggte mich ein, als er im Chat war und er quasselte Zeug wie „Gott ist tot“ und war nicht bei Sinnen. Wir chatteten eine Zeit und es ging um Liebe und Gott und ich erklärte ihm meine Sicht. Er fand das alles Müll und verließ wütend den Chatroom. Ein hellsichtiger Chatteilnehmer, der kurz in den Austausch eingebunden war bestätigte mir was ich schon wahrnahm: Er ist schon verloren, er fällt besoffen bei Regen mit dem Gesicht in eine Pfütze und ersäuft! So konnte ich ihn doch nicht enden lassen! Aber gegen seinen Willen durfte ich auch nichts tun. In dieser Nacht betete ich für Ihn und bat Gott und alle guten Geister um Hilfe. Er hat es überlebt und kam wieder zu sich. Monate danach meldete er sich und erzählte mir, daß er im Sterben lag und sich auf einmal eine Art Hand offenbarte, die ihn aus dem Sterbeprozess ziehen wollte. Er hat sie ergriffen und bedankte sich bei mir, weil er spürte, daß ich da mit im Spiel war... er sei nun geheilt dank „meiner Hilfe“ und Gott sei nicht tot, denn Gott hätte ihn gerettet! (und ich hab es immer noch nicht gecheckt!)

Stadt des Lichts (Damanhur)
Die Zeit des Einsiedlers war vorbei und es ging darum wieder in Gemeinschaft zu sein und so kam Damanhur in mein Leben. Die einzige Gemeinschaft die mich ernsthaft interessierte, weil sie nicht nur spirituell vieles bewirken sondern auch im Leben stehen. Sie haben eine eigene Währung und eigene Firmen und einen sehr hohen Selbstversorgeranteil. Ich war mir noch nicht so 100% sicher, da geschah es, daß mir der Führer über die Astralebene „erschien“ und mir sagte, daß ich unbedingt kommen müsste und Licht nach Damanhur bringen sollte. Es geschah seit dem Lichtnahrungsprozess, daß alles zur richtigen Zeit erledigt sein musste, wenn es ohne „Komplikationen“ also reibungslos funktionieren sollte. Ich nahm also Kontakt auf und wollte (sollte) mitte Juli dort sein. Meine Arbeitskollegen, wollten mich aber nicht von einem Termin entbinden und so verlegte ich die Abreise erstmal Richtung August. Das hat mich fast das Leben gekostet! Ich hatte einen „Unfall“ beim barfuß Rasenmähen im nassen Gras (was ich noch nie getan hatte!!!). Ich fuhr über das lange Kabel was ich auch noch aufgenommen in der Hand hielt! Zack, stand ich auch schon unter Strom, das Kabel mit meiner Hand verbacken und mein ganzer Körper vom Strom durchgerüttelt. Ich schrie kurz wie am Spieß, wusste jedoch, daß niemand da war außer mir. So nahm ich die freie Hand und versuchte die am Stromkabel festzementierten Finger aufzubiegen. Irgendwie (da muss Gott im Spiel gewesen sein ;-)) hab ich es geschafft und fiel rückwärts auf die unter Strom stehende nasse Wiese und zuckte weiter vor mich hin. Ich war mir meiner ausweglosen Situation vollkommen bewusst und handelte trotzdem total klar und zielstrebig und sprach immer nur ableiten, ableiten, ableiten, ich weiß nicht wie lange, für mich war es eine Ewigkeit. Nachdem die Körperstarre (die übrigens identisch war, mit der Kundalinistarre!) etwas nachgelassen hatte kroch ich auf allen Vieren aufs Bett und ein paar Stunden später hatte ich das Zugticket für Damanhur online gebucht und bis heute nie wieder Rasen gemäht. Ich habe die Situation ohne Herzfehler, Notarzt oder sonstige (menschliche) Hilfe überlebt, nur die Narbe an den Fingern, als sich der Strom in mein Fleisch gefressen hat ist noch leicht sichtbar.

Was Damanhur betrifft, kam ich zu spät (Gott sei Dank) zu einem wichtigen Seminar, damit ich hätte Bürger von Damanhur werden können... Damals war es natürlich schrecklich für mich und so lebte (besser: vegetierte) ich mehrere Monate dort. Ich arbeitete 4-6 Std. pro Tag meistens im Wald und rodete Land für neue Projekte trotz meinen offenen Fleischwunden an der Hand und schrieb mich dann in die Meditationsschule ein. Anders war aus Damanhur nichts raus zu bekommen, was tatsächlich dort passiert. Mir ging es immer schlechter (Depression) und ich hatte oft richtige Heulkrämpfe und war todtraurig dort und Licht hab ich auch keins gefunden. Da die Selfe (geistige Wesen) dort eine zentrale Rolle einnehmen (sie sind in den Spiralen die überall dort in verschiedenen Formen zu finden sind und z.B. auch als Schmuck getragen werden), hab ich mir diese Wesen selber unter die Lupe genommen. Nach meinen Wahrnehmungen sind sie die entscheidende Machtquelle Damanhurs und an der Versklavung der Bürger Damanhurs beteiligt und nutzen ihre Emotionen für ihre teuflischen Pläne. So was hab ich noch nie in meinem Leben wahrgenommen! Das persönliche Schutzamulett, das fast jeder dort trägt erlaubt Falco jederzeitige Kontaktaufnahme über die Astralebene, ob es einem passt oder nicht. Die kontaktierte Person hat dabei keine Chance irgend etwas dagegen zu tun, oder Fragen zu stellen, sondern ist wie gelähmt bis er zu Ende gesprochen hat und wieder weg ist. Ich war nicht die einzige, der das „passiert“ ist und es lief immer nach dem selben Schema. Vor der Einweihung habe ich total Abbruch gemacht! Ich habe mich quasi von der Schule werfen lassen, weil ich unentschuldigt gefehlt habe, was jeglichen Rückweg unmöglich macht! Es war für mich sehr wichtig, mir jede Umkehrmöglichkeit zu versperren. Die Kraft von Damanhur ist zerstörerisch und todbringend, erst recht für jemand der nicht mitspielt. (Ein guter Freund von mir kämpft seit Damanhur mit dem Tod, die Ärzte sind hilflos). Falco ist meiner Meinung nach der höchste und mächtigste Schwarzmagier, der mir je begegnet ist. Seine Schriften habe ich als erstes verbrannt...

Mein Freund der Hellseher und Magier
Meine seherischen Fähigkeiten waren so weit entwickelt, daß ich vieles in der nahen Zukunft „wusste“ obwohl ich es nicht wissen wollte. Also weder Fragen dazu stellte noch irgend etwas daraus machte oder rumerzählte. Ich war einfach nur darauf vorbereitet, daß es so kommen könnte! So sah ich auch den Tod meiner Mutter im vorhinein. Ich gab alles auf und bin zurück nach Hause um bei ihr zu sein und sie noch zu pflegen, sie auf den Tod vorzubereiten so gut es geht und hinterher alles zu erledigen. Ich betete zu Gott für einen „Meister“ als Freund, damit ich auch dort noch viel lernen könnte und jemand hätte, mit dem ich mich unterhalten könne und nicht so verloren und alleine sei in diesem konservativen Dorf. Und siehe da, da kam er! Er war echt genial, vor allem wenn es um Wahrnehmungen bei anderen ging, nur bei mir hat es nie so recht geklappt (oder Gott hat mich geschützt). Das lag evtl. daran, daß er von Anfang an Angst vor mir hatte. Er sagte, ich könne ihn zerstören... heute weiß ich leider, was er gemeint hat und er hatte Recht. Er sagte auch er hätte Gott als Mann mit Hut gesehen und fühlte sich als wiedergeborener Jesus, der demnächst die Weltherrschaft in Form des „Antichristen“ übernimmt.Ich fand es zwar etwas seltsam und meinte das sei aber noch ein langer Weg, aber schließlich mußte er ja selber wissen was er zu tun hätte. Erstaunlicherweise wusste er aber jedes Gebet was ich zu Gott schickte und erzählte es mir am nächsten Tag. Er konnte jeden Gedanken lesen, selbst wenn es der U-Bahnfahrplan war, den ich im Kopf hatte ;-). Ok, es war mir neu, daß ich kein Geheimnis mehr hatte, aber ich hatte auch nichts zu verstecken und dachte mir, wow, wie nahe muss er Gott sein! Außerdem weiß Gott ja auch alles, also was solls...

Ich habe ein Jahr lang alles für ihn getan, wozu ich in der Lage war, damit er seine Arbeit im Dienste Gottes machen konnte. Natürlich hat er mir auch viel geholfen, vor allem was meine Mutter betrifft. Er meinte immer ich hätte ja gar keine Ahnung was er alles für mich tun würde... Ich sagte ihm oft, daß ich das gar nicht will, daß er mir hilft ohne daß ich es weiß, aber das hat ihn ja nicht interessiert. Ich war wirklich der Überzeugung, daß er viel mehr Menschen helfen könnte als ich und darum half ich ihm. Sein menschliches Leben war eine Katastrophe und ich brachte alles wieder in Ordnung nur er selber wollte es nie in die Hand nehmen. Mir ging so einiges gegen den Strich, was ich ihm auch schon von Anfang an klar sagte, aber er hatte für alles geniale Ausreden: er dürfe eben vieles, was andere nicht dürfen, er braucht noch Zeit, sein Aufstieg ist sonst in Gefahr,... Mir ging es jedoch immer schlechter... Dauernd machte ich was falsch, ich sei halt noch viel zu egoistisch. Für mich war es eine Katastrophe, eine Depression nach der anderen. Dabei sollte ich doch alles in Liebe tun, oder gar nicht. Aber wehe ich hab nichts gemacht. Ich hab fast nur noch geweint und bin phasenweise ausgezogen, nur damit ich ihn mit meiner Egotraueraktion nicht runter ziehe. Wir waren dabei eine Gemeinschaft aufzubauen, er tat so viel "Gutes", arbeitete Tag und Nacht in mehreren Dimensionen gleichzeitig... und ist dann wahnsinnig geworden! Absolut irre! Er hat das ganze Haus auf den Kopf gestellt. Alle Schränke und Schubladen leergeräumt und total durcheinander wieder einsortiert und alles fünfmal hin und her getragen. Die Nagelschere steckte im Mehl, der Reis im Kleiderschrank, eine Waschmaschine nach der anderen wurde gewaschen, aber nie wurde was zu Ende gemacht. Ich befand mich auf einer riesigen Müllhalde und musste über die Berge an Wäsche und Zeugs drüber steigen und wehe ich hab was angefasst... Alle Schlüssel sind verschwunden und nie wieder aufgetaucht, alle Fenster wurden permanent aufgerissen im tiefsten Winter, die Heinzung lief auf Hochtouren und überall wurde Feuer gemacht (Kerzen, brennende Zigaretten, Räucherstäbchen). Er machte andauernd das Gegenteil von dem was ich tat. Machte ich die Fenster zu, schwups waren sie wieder auf. Drehte ich die Heizung runter, schwups war sie wieder an. Es war wie ein Sack voll Plagegeister die da alle auf einmal losgelassen wurden! zum Verzweifeln! Zwei Wochen lang habe ich gebetet, daß er doch wieder zurück kommen soll in seinen Körper, weil ich ihn sonst in die Irrenanstalt stecken muss, wo er wohl den Rest seines Lebens verbringen müsste. Zwei Wochen war ich 24 Std am Tag hinter ihm her, damit das Haus nicht abfackelt und er nicht vor die Tür geht, er hat ja kaum geschlafen. Zwei Wochen kämpfte ich dagegen an, ihn einfach in die Anstalt zu stecken. Von den anderen war kaum noch jemand zu sehen. Ich war schrecklich allein, wem hätte ich denn sowas erzählen können? Nach 2 Wochen kam „er“ wieder zurück. Als ob er es gewusst hätte, daß ich es keinen Tag länger aushalte! Sein apathisches Gezucke war weg, seine seltsamen Bewegungen und Körperhaltungen waren weg, in den Augen war wieder Leben. Und die Hölle ging weiter. Er (was auch immer die Macht übernommen hat) litt nun an Verfolgungswahn und hatte mich in Verdacht, ich würde ihn verrückt machen und dann ins Irrenhaus stecken! Was für eine Ironie! ICH würde absichtlich alles verstecken, vorallem seine lebenswichtigen genialen Aufschriebe, die er für den kurz bevorstehenden Aufstieg braucht. Jeder Versuch ihm zu erklären was los war scheiterte kläglich. Er hätte kein Vertrauen mehr in mich. Er filzte mich ständig! Meine Handtaschen, meine Jacken, mein Zimmer und wehe ich wollte grad mal nicht, dann wurde er gewalttätig. Ich habe alles versucht, damit er einigermassen gut aus der Geschichte raus kommt und er hat fast alles zerstört. Angriffe kamen über die Astralebene, was für mich das schlimmste war. Er wusste genau, was mich am meisten treffen würde. Oft hatte er mit mir aus Spaß gekämpft und wusste genau, daß ich mich nicht verleiten lasse zurück zu schlagen. Alle „Freunde“ hat er gegen mich aufgehetzt, weil der große Meister ja immer Recht hatte. Es gab nur noch Lügen und Intrigen gegen mich, sogar Drohungen. Auch auf der materiellen Seite habe ich vieles zurück gelassen, nicht nur, weil ich in den Verträgen stand... Wie oft hat mich der „Teufel“ versucht Rache zu üben und mich doch endlich zu wehren. Ich hatte ALLE Angebote bekommen, so grausam wie sie nur von bösen Geistern erdacht werden können. Mir wird jetzt noch ganz schlecht dabei. Ich musste um meinen Frieden kämpfen, keiner hat je verstanden, was ich da mit mir hab machen lassen. Ich schenkte ihm Gottes Segen und allem was noch bei und mit ihm war ebenso. Sollte es ihm doch dienen, ich brauche es anscheinend nicht mehr. Möge er glücklich werden und den Weg zu Gott doch noch finden!

Die Erlösung
Tja, bei mir bröckelte alles und mir war klar, daß Fähigkeiten noch lange nichts göttliches bedeuten. Ich stellte fest, daß mir die Entscheidung, meinen Willen dem Willen Gottes unterzuordnen noch lange keine Garantie ist, Gottes Willen auch zu tun. Falsche Vorstellungen hatte ich nun permanent entlarvt und so traf ich die Entscheidung, nicht mehr von mir aus zu gehen, sondern davon, was Gott denn mit uns Menschen tatsächlich geplant hatte, denn das war ja SEIN Wille. Ich arbeitete zwar schon länger an dem Plan, wie denn ein Leben im Paradies (also im Himmel, oder konkret nach der Schöpfungsgeschichte im Garten Eden) aussieht und bat Gott mal wieder um seine Führung und darum mir die Menschen zu schicken, die mir dabei helfen, mit denen ich das umsetzen könnte. Zu dem Zeitpunkt war ich immer noch nicht in der Lage in der Bibel nachzulesen. Zu groß war die Angst aus der Kindheit, daß ich das weder verstehe noch vertraute ich darauf, daß sie unverfälscht geblieben ist. Und wie Got mir alle anderen Wünsche erfüllt hat, so hat er mir auch diesen erfüllt.

Erstaunlicherweise sind ab da auffällig viele Menschen in mein Leben gekommen, die sich alle als Christen „outeten.“ Hab mir aber noch nichts dabei gedacht, schließlich hab ich mich auch immer als Christ gesehen, wenn auch nur im Stillen. Weiterhin tauchten so Fragen auf, wie: was haben die Menschen im Paradies nur ohne Zahnpasta, Klopapier, Duschgel, Waschmittel, Strom, Geld usw. gemacht? Außerdem sind das ja alles Sachen, die Menschen erschaffen haben, wer sagt denn, daß wir das alles brauchen? Reinkarnation mit ihren Phänomenen durfte ich bald entlarven und erkannte die Zusammenhänge mit den Geistern, die da im Spiel sind. Danach fiel auch das Channeling, was ja ein ähnliches Prinzip ist, nur auf freiwilliger Basis. Tja, der ganze Okkultismus bzw. die ganze Magie fiel damit zusammen wie ein Kartenhaus! Ich kam mir wirklich an der Nase herum geführt vor, von diesen tollen Geistern. Ojeee, werd ich jetzt verrückt? Das kann ja alles nicht wahr sein... Sollte ich mich wirklich so auf dem Irrweg befunden haben? Ich glaube doch an Gott und an Jesus, wie kann mir so was denn passieren? In meiner Verzweiflung bat ich Gott um dringende Hilfe, mein Geburtstag stand bevor und ich hatte nur den einen Wunsch: Sag mir doch wo ich stehe und wie ich zu dir kommen kann. Er schickte mir einen Traum, einen ganz eindeutigen Traum pünktlich zu meinem Geburtstags-Morgen:

Ich und eine Gruppe Reisender sitzen in einem Bus der uns an ein sehr schwer zu erreichendes Ziel bringen soll. Wir werden darauf vorbereitet, daß der Weg sehr gefährlich ist, wir aber keine Angst haben sollen, denn der Busfahrer kennt den Weg! Der Weg wird mit einem Mal sehr eng und immer steiler. Der Busfahrer nimmt die schneebedeckten Kurven wie in einer Rodelbahn und fährt immer mehr an der Wand entlang die immer steiler und höher wird. Dann passiert alles sehr schnell: Der Busfahrer steuert den Bus die ganze Steilwand hoch bis zum Grat. Dann taucht eine Kluft auf und der Weg geht dahinter weiter, aber 2 Meter höher! Die Reisenden sind entsetzt! Der Bus rast auf diese Kluft zu und es sieht aus als ob wir frontal gegen diesen viel zu hohen Weg knallen und in die Schlucht abstürzen. Ich weiß, daß der Busfahrer das irgendwie schafft und plötzlich sehe ich ihn außerhalb vom Bus auf der anderen Seite der Kluft oben am Weg um dem Bus nach oben zu helfen. Die Angst der Mitreisenden führt dazu, daß der Bus gegen die Wand knallt und nach unten stürzt. Ich selber befinde mich außerhalb vom Bus, sehe den Bus unter mir in die Tiefe stürzen und klemme sozusagen zwischen den beiden schneebedeckten Steilwänden über der Kluft in der Luft! Der Busfahrer reicht mir die Hand, will mich in Sicherheit bringen, doch ich zögere und schaue nach unten. Ich kann mich nicht entscheiden und weiß genau, wenn ich mich nicht entscheide schmilzt der Schnee in den ich meine Hände und Füße gebohrt habe. Dann falle ich automatisch nach unten und werde dort für sehr, sehr lange Zeit bleiben.

Nach dem ich aufgewacht bin und mich bis heute mit Leichtigkeit an jedes Detail in diesem seltsamen Traum erinnern kann dämmerte es mir. Da habe ich mich ganz schnell für oben entschieden! Damit wurde mir klar, daß es nicht reicht, mich an Gott zu wenden und ihn dauernd um Hilfe und Führung zu bitten und weiterhin von mir auszugehen und mein eigenes Ding zu machen. Er möchte mich zu 100% und nicht zu 50% oder zu 99%.

So bin ich weiter geführt worden zu dieser Webseite, die mir Halt gegeben hat und zu einem lieben Menschen, der in meiner Vergangenheit eine wichtige Rolle spielte und mit dem ich sehr verbunden bin (aber keinen Kontakt hatte). Er hat ebenfalls einiges hinter sich und siehe da, er ist nun Pastor und hat geniale Vorträge zum Thema christliche Musik im Internet hinterlassen, die genau dem entsprechen, was ich wahrnehme. Am 25. Dezember habe ich mich endlich zu Gott und damit Jesus Christus bekannt und mein Leben in seine Hände übergeben. Und zwar voll und ganz ;-) Ich habe um Vergebung für all meine Sünden gebeten, die mir bis hierher klar sind und mich für die Führung in der Dunkelheit und durch meine persönliche Hölle bedankt! Nur die Verbindung zu Gott und Jesus Christus hat mich immer wieder gerettet! Der Teufel ist einfach zu gerissen, als daß ein Mensch ihm entgehen könnte. Hätte ich all das nicht selbst erlebt, ich würde es nicht glauben! Zum Glück wusste das Gott schon vor mir. Ich habe all das erlebt, was an Bösem in mir steckte... Wie habe ich geweint... Meine Suche ist nun endlich zu Ende. Juhuuuu! Ich fühle mich sehr erleichtert, wenn auch etwas wackelig, so als neugeborene Christin. Alles was ich noch zum Lesen brauche ist die Bibel und die Führung den Sinn zu ergründen und danach zu handeln.

Nachwort
Natürlich habe ich mir überlegt, ob ich mir das hätte sparen können, wenn mir doch nur früher mal jemand was gesagt hätte... Neun Jahre sind doch ganz schön lang. Ich für meinen Teil kann klar sehen, es hätte alles nichts genützt! All meine Geschichten sind nichts anderes als mein Aberglauben, der da in mir verankert war. Frage mich nur woher der kam! Sicher hat mir meine Mutter schon einiges mitgegeben (Erbsünde ;-)) und Märchen finde ich sehr gefährlich! Sie haben mich als Kind sehr fasziniert und ich wollte schon immer eine große Zauberin sein. Ehrlich gesagt, wenn ich mir meinen Bericht so mit etwas Abstand durchlese, dann liest es sich wie ein Märchen...

Wer Gott wirklich sucht, der wird ihn auch finden. Ich bin absolut davon überzeugt, daß Gott mich die ganze Zeit beschützt hat, denn anders hätte ich die Expedition in den Okkultismus wohl kaum überlebt.

Gott segne Euch, auf all euren Wegen!

Alexandra





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