SeelentierRetter Jesus Christus
Seelentier
Lichtarbeit, Meditation, Seelentier
"Ich habe keine Freude daran, wenn ein Mensch wegen seiner Vergehen sterben muss. Das sage ich, der HERR, der mächtige Gott. Also kehrt um, damit ihr am Leben bleibt!" (Hesekiel 18,32)




Ich dachte, Esoterik führt zu Harmonie
- von Claudia -




Vor einem Jahr noch hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich mich Gott und Jesus Christus zuwenden werde und meine Erfahrungen jetzt persönlich hier veröffentliche. Da ist aber der Wunsch in mir, den Leuten zu erzählen, wie gefährlich die Esoterik ist und wie der Glaube an Jesus Christus mich nicht nur Näher zu Gott brachte, sondern mich auch vor einem dunklen Abgrund gerettet hat, der mir beinahe das Leben gekostet hätte.

Zu meiner Person bezüglich dem Thema Glauben ist nicht viel gesagt: Wie andere Kinder auch besuchte ich den Religionsunterricht. Dies war der einzige Kontakt, den ich zu Themen wie Glauben und Religion hatte. Zu Hause bekam ich nichts von Gott oder Jesus Christus vermittelt, da meine Eltern der Meinung waren, dass ihre Kinder frei von jeglichen Dogmen aufwachsen sollten. So gingen wir auch nie in die Kirche oder lasen in der Bibel, obwohl ich sehr wohl die Erst Kommunion und später freiwillig die Firmung antrat. Zu Gott oder Jesus Christus hatte ich aber dennoch nie einen Draht. Zu verstaubt und veraltet wirkten die Geschichten auf mich und zu lächerlich fand ich das gängige Bild des alten Mannes mit dem Rauschebart, der uns Kindern eingepflanzt wurde.

So ging ich wie alle anderen meinen Weg, hatte Erfolg in der Schule und schließlich machte ich 2007 meine Matura (Anm.: Abitur in Deutschland). Ich war zufrieden mit meinem Leben.

Bevor ich weiterschreibe möchte ich versichern, dass ich trotz allem, was mir passiert ist, die Menschen, die an dieser Geschichte beteiligt sind, nicht verurteilen oder schlecht machen möchte. Ich habe ihnen vergeben für das Unheil, dass sie unwissentlich und in leider guter Absicht auf mein Leben losgelassen haben.

Eines Tages also kam eine Freundin auf mich zu. Sie hatte jemanden kennen gelernt, einen netten jungen Mann in unserem Alter, der Probleme, Krankheiten etc. heilen konnte. So hatte er zumindest gesagt. Ich war zu der damaligen Zeit 18 Jahre alt und schon lange auf der Suche nach geistigen Erfahrungen. Mit 14 Jahren zeigte ich bereits Interesse an den buddhistischen Lehren, vor allem durch die steigende Werbung für das Fernöstliche in allen möglichen Printmedien und im Fernsehen (vor allem war dieses Interesse angestachelt von Serien wie Avatar der letzte Luftbändiger, verschiedenen Anime, Charmed etc. - Ich könnte einen eigenen Bericht darüber füllen, wie diese Serien dazu benutzt werden, um das Okkulte/Fernöstliche in die Gedanken der Kinder zu pflanzen. Bei mir und Freunden hat es jedenfalls funktioniert). Meine Freundin erzählte mir von den unterschiedlichsten Praktiken, mit denen er arbeitete und da ich schon etliches vom Hören her kannte, sah ich es als höheres Zeichen an, endlich diese auch persönlich an mir selbst erfahren zu können.

Wir trafen uns einige Male mit ihrer neuen Bekanntschaft und schließlich freundeten wir uns mit ihm an. Ich war wissensbegierig und für alles offen, was er mir beibrachte. Zuerst benutzte er seine Praktiken nur, um mich so zu sagen von „bösen Schwingungen“ und meinen Problemen zu heilen. Die Erfolge, die er erzielte waren so unglaublich, dass ich begeistert jedem erzählte, der es hören wollte, wie wunderbar diese Energetik-Arbeiten sind. Ich besuchte ihn sehr oft, da er in meiner Nähe wohnte und ich mich wohl und geborgen bei ihm fühlte (zum Glück blieb es aber immer nur bei einer Freundschaft, sonst wäre die Abhängigkeit zu ihm noch größer geworden). Bald schon war ich nicht mehr nur eine Kranke, die von ihm geheilt werden wollte Ich wurde eine Schülerin. Im Laufe dieser Zeit lernte ich noch viele andere „Erleuchtete“ kennen, die mir alle sehr lieb und wichtig wurden.

Ich lernte von ihm, wie man schlechte Energien aus sich und seiner Wohnung bekommt, wie man richtig pendelt, meditiert, Liebe empfängt und Eins wird mit dem Universum (alles natürlich durch Meditation), was es mit den angeblichen Chakren auf sich hat, wie man anderen Leuten durch Schicken von Energie helfen kann, wie man Engel beschwört, Gelübde aus früheren Leben auflöst (die uns noch angeblich in diesem Leben Schwierigkeiten bereiten konnten), ich machte Hypnosesitzungen mit, fand mein so genanntes Seelentier, lernte auch ein wenig über den Schamanismus, machte Trance Sitzungen durch, war Versuchskaninchen für verschiedenste neue Heilpraktiken (die er, wie er sagte, vorher einmal testen musste und deshalb seine Freunde dazu benutzte), sprach Mantras die mich mit meinem Vorleben versöhnen sollten, wandte mich der Kinesiologie zu, lernte über die energetische Erdung unseres Geistes, kaufte Heilsteine, trank Heilwasser, glaubte an die Kraft von Symbolen (mit denen ich mein Zimmer dekorierte), usw.

Ich bekam auch erzählt, dass ich schon mehr Vorleben hatte als viele meiner Mitmenschen, dass ich deswegen so weise und energetisch stark wäre. Ein schmeichelhafter Gedanke natürlich, der mir gefiel. Es ist absolut widerlich, wie erhaben man sich plötzlich fühlt. Ich hörte mir einige Seminare an, sah mit meiner Gruppe von Freunden auch den Lichtnahrungsfilm im Kino (von dem ich allerdings nicht so überzeugt war) und nahm an vielen Sitzungen teil, bei denen meine Probleme von großen Meisterinnen beseitigt werden sollten. Danach fühlte ich mich aber immer irgendwie unwohl und schlecht, was im Allgemeinen aber als Heilungsprozess gewertet wird.

Diese Liste ist, wenn ich sie jetzt betrachte, ziemlich lang und heftig, aber ich zerbrach mir darüber nie den Kopf. Wir tun das alles, so wurde mir von ihm und anderen „Lichtarbeitern“ erklärt, um die Liebe in der Welt zu stärken und zu verbreiten. Denn bald sei die Zeit des Umschwunges gekommen, dann würde die Liebe alles Böse zerstören und unsere Gesellschaft würde nur mehr im Glück und in der Harmonie leben. Ich freute mich mehr als alles andere auf diesen Tag, waren wir doch Hauptkämpfer für diesen Kampf der Liebe. Wir waren erleuchtet und wussten Bescheid über die Mächte. Ich war von meinem vollsten Herzen davon überzeugt.

Die Ernte von dem, was ich diese fünf Jahre ausgesät hatte, sollte aber meine Belehrung werden.

Alles änderte sich, als mein Vater schwer erkrankte. Die Familie litt natürlich sehr darunter, meine Mutter versuchte alles zusammenzuhalten, was ihr leider nur bedingt gelang. Ich suchte weiterhin Halt bei meinen esoterischen Freunden, doch plötzlich ging alles irgendwie nicht mehr so, wie ich es wollte. Ich kam natürlich zu den Treffen, beteiligte mich sogar weiterhin an Ritualen, aber je mehr ich weitermachte, desto schlimmer fand ich wurden auch meine Probleme.

Zuerst hatte ich, wie aus dem Nichts, ständig Wahnvorstellungen.
Aus den Augenwinkeln heraus sah ich immer wieder Kreaturen in meinem Zimmer vorbeihuschen und wenn ich abends allein an meinem PC saß hatte ich das Gefühl, irgendetwas steht hinter mir und starrt mich an. Ich fühlte mich bedroht. Natürlich erzählte ich das auch meinen Freunden. Immerhin hatte ich ja Rituale in meinem Zimmer durchgeführt, die genau diese Kreaturen von mir fernhalten sollen. Wenn ich damals nur geahnt hätte, dass ich genau mit diesen Ritualen aber erst die Tür für sie geöffnet hatte...aber damals konnte ich es noch nicht besser wissen. Die Freunde erklärten mir, dass es sich nur um Naturgeister handelte und wir machten nochmals Rituale durch, um sie zu vertreiben.

Danach begann ich sie nachts in meinem Zimmer zu sehen. In jeder Ecke spürte ich, dass etwas lauerte, ich sah Schatten an der Wand, die ich nicht kannte (und ich kenne jeden Schatten, jedes Geräusch und jedes Licht und weiß, was in mein Zimmer gehört und was nicht) und musste ständig nachsehen, ob nicht doch etwas unter dem Bett oder dem Schreibtisch saß und lauerte. So etwas hatte ich früher nie erlebt und ich fürchtete nun wirklich, geisteskrank zu werden.

Die Krankheit meines Vaters wurde schlimmer. Gleichzeitig wurde ich aggressiv. Meine Aggressionsschübe wurden so heftig, dass ich sie rückblickend wie ein Blackout empfand, an das ich mich nicht erinnern konnte. Jedes Mal, wenn ich getobt hatte und auf meinen kranken (!!) Vater und meine arme Mutter losging, war ich danach entsetzt und angeekelt von mir selber. Ich war eigentlich von Natur aus nie so gewesen, dass wusste ich. Ich bin zwar ein temperamentvoller Mensch, der schon auch mal zu hitzigen Diskussionen neigen kann, aber noch nie mit so viel Wut und vor allem so viel Hass. Ich verletze mich körperlich selber während dieser Attacken, riss mir Haare aus, schlug auf mein Gesicht ein und zerstörte Gegenstände, denen ich später nachtrauerte. Es fühlte sich immer an wie ein Ballon, der in der Brust sitzt und immer größer und größer wird, bis man das Gefühl hat, er platzt gleich.
Aber es ging immer noch eine Stufe weiter. So schlimm das auch klingen mag, aber ich suchte bald diese Streitereien mit meiner Familie. Ich begann regelrecht in dem Gefühl zu baden, dass ich jemand anderem Schmerzen zugefügt hatte, den ich eigentlich liebe. Die Familie bekam Angst vor mir. Meine Mutter sagte mir erst vor kurzem, als wir darüber sprachen, dass sie während solcher Aggressionsanfälle mein Gesicht nicht mehr erkannte. Ich hatte für sie, eine Person die nie wirklich an so etwas glaubte, plötzlich dämonische Züge angenommen.

Wenn ich nicht aggressiv war, wurde ich zusehends unzufriedener mit meinem Leben. Alles ging bergab. Dinge, die mich früher erfreut hatten hörten auf, mir Spaß zu machen. Ich wurde depressiv, nachdem ich zwei meiner Studien abbrechen musste und bei einem Studium abgelehnt wurde (das ich jetzt allerdings doch mache, weil ich dann im nächsten Jahr die Prüfung doch bestand). Bei jeder depressiven Attacke hatte ich das Gefühl, ich kann mich kaum mehr bewegen, dass jede Tätigkeit so schwerfällig ist, dass es schon weh tut. Auch das kannte ich von mir nicht. Ich war immer eine frohe, lustige Person gewesen, die an allem etwas Interessantes und Lebenswertes finden konnte. Für mich fühlte sich dieser Zustand an, als säße mir etwas auf dem Körper, dass so schwer ist, dass ich keinen Schritt mehr gehen kann.

Ich pendelte also in den letzten eineinhalb Jahren ständig zwischen Aggression, Hass und totaler innerer Leere hin und her. Bald schon kamen auch die ersten Suizidgedanken, die ich aber, und dafür kann ich nur dem Herrn danken, nicht ausführte.

Das Leben war für mich eine Geisterbahn geworden, aus der ich eigentlich nur noch aussteigen wollte. Diese Spirale nach unten wäre bestimmt irgendwann nicht nur mein Tod gewesen, ich hätte meine noch viel wichtigere Seele verloren.
Interessant anzumerken ist auch, dass ich plötzlich den Kontakt zu meinen Esoterikfreunden vernachlässigte. Ich hatte kein Bedürfnis mehr, zu ihnen zu gehen und an meinen Problemen zu arbeiten. Irgendwie waren auch sie mir fremd und unheimlich geworden.

Ich weiß nicht mehr genau, wann der Moment kam, an dem ich eine 180° Drehung in meinem Leben machte. Ich erinnere mich noch, eines Morgens aufgewacht zu sein und nur einen einzigen Namen im Kopf hatte: Jesus Christus.
Was sollte ich aber von Jesus Christus wollen? Was wollte ich von Gott? Ich hatte schon immer das Gefühl, es gab zumindest einen Gott, aber er war nie so überaus wichtig in meinem Leben gewesen (es berufen sich ja viele Rituale auf den „Schöpfer“ oder „Das Licht“, aber ich muss an dieser Stelle ja nicht mehr sagen, wer wirklich damit gemeint ist)
Was hatte ich also geträumt? Warum hatte ich plötzlich diese Sinneswandlung? Ich wusste, wenn mir einer in meinem trostlosen, dunklen Dasein noch helfen kann, dann ist es Jesus Christus. Es war von diesem Tag an tief in meinen Gedanken verankert, ohne das ich vorher jemals bewusst darüber nachgedacht hatte.
Ich war verwirrt.

Da ich keine Ahnung hatte, wie man betet, wie man mit Gott kommunizieren kann etc. (ich hatte bisher eher Meditationen gelernt) oder was ich jetzt überhaupt tun soll, schrieb ich eine Freundin an, die Christin ist (die einzige in meinem Freundeskreis bis dahin, möchte ich hinzufügen). Wir hatten schon öfter Diskussionen über Gott und Jesus Christus, aber bis dahin hatte ich sie natürlich für eine Kirchenfanatikerin gehalten, die den Weg der Erleuchteten einfach nicht verstehen will. Jetzt aber, als sie mir sagte, dass sie jahrelang für mich gebetet hatte weil sie spürte, dass etwas mit mir nicht stimmt, spürte ich zum ersten Mal ein Gefühl in meiner Brust, dass ich nie bei den Praktiken meiner Esoterikfreunde hatte: pure Freude und Erleichterung.

Ich lernte also schnell, dass Gott und Jesus Liebe bedeutet, eine Liebe, die ich noch nie so gekannt hatte. Ich hatte aber dennoch ständig Rückfälle, mein Vater war bereits verstorben und ich ließ meine Wut noch immer an meiner Mutter aus. Ich war frustriert, denn ich dachte mir, wie meine esoterischen Praktiken die ja sofort wirken, müsste Gott doch auch sofort alles gut machen. Ich begann in der Bibel zu lesen und viel mit meiner christlichen Freundin zu reden, da sie sich besser auskannte als ich. Nach Monaten des geistigen Kampfes, hatte ich dann endlich verstanden, warum ich nach wie vor so leiden musste.

Ich hatte Gott endlich anerkannt, aber ich hatte mich noch nicht voll und ganz ihm verschrieben. Ich hatte noch nicht um die Vergebung meiner Sünden gebeten (und wie man oben sieht, die Liste der Sünden ist lang). Ich hatte Jesus Christus noch nicht gebeten, in mein Leben zu treten.
An jenem Abend, als mir dies schmerzhaft bewusst wurde, ging ich unter Tränen auf die Knie und betete. Ich erkannte alle meine Sünden, wie grausam und verblendet ich eigentlich war und wollte nur eines, dass er mir vergibt. Und wieder spürte ich diese Freude und Liebe in meinem Herzen. Ich fühlte mich wie ein Ertrinkender, der sich plötzlich an das rettende Ufer ziehen konnte und endlich frei durchatmen kann. Ich beschloss, mein Leben Jesus Christus zu widmen, der solch eine Macht besitzt, dass er selbst diese Dunkelheit durchstoßen konnte, in der ich gelebt hatte.

Meine Aggressionen hörten auf. Ich habe keine depressiven Schübe mehr und schon gar keine Suizidgedanken. Ich habe meine Mutter um Vergebung gebeten und bin auch seitdem nie wieder in einen Streit mit ihr geraten. Ich habe allen Vergeben, die mir etwas angetan haben und habe meinerseits andere Menschen wieder um Vergebung gebeten (allen voran auch jenen Leuten, die mich da reingezogen haben). Alles was ich jetzt tue, tue ich in dem Gedanken daran, dass ich Jesus Christus Weg folgen will.

Dafür habe ich auch mein gesamtes Zimmer von okkulten und esoterischen Gegenständen befreit, habe alle Horror- und Geisterfilme weggeschmissen (denn von jener Zeit noch hatte ich großes Interesse an solcher Unterhaltung gehabt) und weigere mich seitdem, jemals auch nur im Ansatz irgendetwas Esoterisches zu tun. Ich habe mit diesen Praktiken, von denen ich dachte, dass sie Harmonie und Liebe bringen, nur das Böse und Zerstörerische in mein Leben gelassen. Das, was ich gelernt habe, war keine aufrichtige Liebe. Einige meiner esoterischen Freunde haben mich sogar früher immer wieder unterschwellig bedroht. Mir (und vermutlich sogar ihnen) war aber nie aufgefallen, wie heuchlerisch sie danach dann wieder von der großen Liebe gepredigt hatten.

Ich habe den Kontakt zu ihnen zum Großteil abgebrochen. Ich hatte nach meiner Bekehrung zu Christus zwei Träume, in denen sie mir wie Dämonen begegneten. Es waren bedrohliche Träume, in denen sie mir sagten, dass ich doch schon viel zu tief in allem drinnen Stecke. Doch das ist nur wieder eine Lüge des Teufels, der mich natürlich wieder abbringen möchte von meinem Weg. Ich kämpfte in der ersten Zeit schon mit Zweifel, doch ich weiß, dass dies alles nur Tricks sind, mich zurückzubringen auf den zerstörerischen Pfad. Ich habe jedoch all mein Vertrauen in Jesus Christus und bin ihm mit all meinem Herzen dankbar, dass ich noch Zeit hatte und erkennen konnte, wie kurz ich davor war alles zu verlieren, was ein Mensch nur verlieren kann.

Ich wünsche alle Menschen, die dasselbe durchmachen oder durchgemacht haben auch, dass sie in Jesus Christus ihren rettenden Anker finden werden. Es gibt nur diesen einen Weg. Die Esoterik spricht davon, dass wir alle auf unsere Art und über viele Wege unser Heil finden können. Das ist allerdings eine Lüge, die auf geradem Weg ins Verderben führen wird (ich habe sie selber lange genug geglaubt). Anders als die heuchlerische esoterische Liebe, ist die Liebe die uns Jesus Christus anbietet voller Wärme, Gnade und Freude. Er ist für uns da, wenn wir ihn bitten und unser Leben ihm anvertrauen.

In diesem Sinne, wünsche ich noch alles Gute!


Claudia



Esoterik biblisch hinterfragt: Ist die Esoterik biblisch?

Jesus Christus - der Film: Jesusfilm
Der Vertikal-Kurs: Vertikal Kurs




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Herrschaftswechsel (Autor: Eckart, veröffentlicht seit Nov.2008)
Die Stimmen, die ich rief (Autorin: Kerstin, veröffentlicht seit Nov.2008)
Der Satan nannte mich "Liebes" (Autorin: Dana, veröffentlicht seit Okt.2008)
Über Irrwege zu Jesus Christus (Autorin: Birte, veröffentlicht seit Okt.2008)
Reiki zerstörte fast meine Ehe (Autorin: Angelika, veröffentlicht seit Okt.2008)
Meine Erlebnisse in der Lichtarbeit (Autorin: Janine, veröffentlicht seit Okt. 2008)
Verführung durch einen "Meister" (Autorin: Reinhild, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Qigong machte mich krank (Autorin: Birgit, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Ich ließ mir Deeksha übertragen (Autorin: Iris, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Ich ging viele Irrwege (Autorin: Barbara, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Jesus rettete mich vor der Kundalini Kraft (Autorin: Andrea, veröffentlicht seit Aug. 2008)
Ich hatte Kontakt zu Engeln und Toten (Autorin: Mirjam, veröffentlicht seit Juli 2008)
Jesus schenkte mir neues Leben (Autor: Dieter, veröffentlicht seit Juli 2008)
Ich machte übernatürliche Erfahrungen (Autorin: Annette, veröffentlicht seit Juni 2008)
Rituale und Mantren halfen mir nicht (Autorin: Anna, veröffentlicht seit Juni 2008)
Mit dem Kundalini-Yoga ist es vorbei (Autorin: Christa, veröffentlicht seit Juni 2008)
Die Kryonschule habe ich gekündigt (Autorin: Petra, veröffentlicht seit Mai 2008)
Jesus hat mich frei gemacht (Autorin: Katrin, veröffentlicht seit Mai 2008)
Ich wollte spirituell wertvoll sein (Autorin: Claudia, veröffentlicht seit Mai 2008)
Glück durch Transzendentale Meditation? (Autorin: Gaby, veröffentlicht seit Apr. 2008)
Meine Erfahrungen mit Homöopathie (Autorin: Annette, veröffentlicht seit Apr. 2008)
Okkultismus brachte mich um den Schlaf (Autorin: Angelique, veröffentlicht seit Apr 2008)
Ich dachte Reiki kommt von Gott (Autorin: Jutta, veröffentlicht seit März 2008)
Mit I Ging wollte ich Gott nahe sein (Autorin: Jutta, veröffentlicht seit März 2008)
Ich war Reiki Meisterin (Autorin: Marion, veröffentlicht seit März 2008)
Ich suchte den Sinn des Lebens (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit März 2008)
Ich nutzte Astrolines & Reiki (Autorin: Katja, veröffentlicht seit Feb. 2008)
Astrologie als Lebenshilfe? (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Feb. 2008)
Bekehrung an Weihnachten (Autorin: Annette, veröffentlicht seit Jan. 2008)
Wenn Märchen wahr werden (Autorin: Alexandra, veröffentlicht seit Jan. 2008)
Meine Suche ist zu Ende (Autor: Thomas, veröffentlicht seit Jan. 2008)
Esoterische Abgründe (Autor: Claudio, veröffentlicht seit Dez. 2007)
Von Jesus zu Reiki und zurück (Autorin: Anika, veröffentlicht seit Dez. 2007)
Die Hintergründe des Yoga (Autor: Dr. med. Kropf, veröffentlicht seit Nov. 2007)
Lichtarbeit nur Schall und Rauch (Autorin: Patricia, veröffentlicht seit Nov. 2007)
Mein Leben ist ganz neu (Autorin: Lucia, veröffentlicht seit Okt. 2007)
Ich pendelte und legte Karten (Autorin: Kristina, veröffentlicht seit Sept. 2007)
Von der Esoterik zum Gott der Bibel (Autorin: Gisi, veröffentlicht seit August 2007)
Von Yogananda zu Jesus (Autor: Rainer, veröffentlicht seit August 2007)
Lichtarbeit und Lebenshilfe (Autorin: Rosa, veröffentlicht seit Juli 2007)
Zurück zu Jesus Christus (Autorin: Petra, veröffentlicht seit Juli 2007)
Von der Esoterik zu Jesus (Autorin: Trudi, veröffentlicht seit Juni 2007)
Mit Feng Shui fing es an (Autorin: Silke, veröffentlicht seit Juni 2007)
Seelenkaputt durch Esoterik (Autorin: Susanne, veröffentlicht seit Mai 2007)
Verlorenes Schaf (Autorin: Nina, veröffentlicht seit Mai 2007)
Von Engeln geblendet (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit April 2007)
Vom Engel-Ki zum wahren Gott (Autorin: Marianne, veröffentlicht seit April 2007)
Vom Newage Zentrum zu Jesus (Autor: Albrecht, veröffentlicht seit Feb. 2008)
Ist das Gottes Wille? (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Meine Trennung von Tai Chi und Chi Gong (Autor: Reinhard, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Esoterische Lügen (Autorin: Kerstin, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Gott hat Gnade mit mir (Autor: Kasper, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Die Sinnsuche führte mich in eine Sackgasse (Autorin: Angelika, veröffentlicht seit Feb 2007)
Zeugnis einer Ex-Shaumbra (Autorin: Kerstin, veröffentlicht seit Jan. 2007)
Gott schickte mir rechtzeitig Hilfe (Autorin: Marina, veröffentlicht seit Dez. 2006)
Gott hat mich befreit (Autorin: Michaela, veröffentlicht seit Dez. 2006)
Jesus war für mich eine Energie (Autorin: Anna, veröffentlicht seit Nov. 2006)
Ich war Buddhist (Autor: David, veröffentlicht seit Okt. 2006)
Ich versuchte es mit Esoterik "light" (Autorin: Martina, veröffentlicht seit Okt. 2006)
Ich suchte lange und fand zu Jesus (Autorin: Marle, veröffentlicht seit Sept. 2006)
Sklavin eines Höllenfürsten (Autorin: Judith, veröffentlicht seit Sept. 2006)
Chakrenarbeit & Yoga: gefährliche Verführung (Autorin: Mary, veröffentlicht seit Aug. 2006)
Im Alphazustand suchte ich Kontakt zu Gott (Autorin: Manu, veröffentlicht seit Aug. 2006)
Ich begab mich auf Astralreisen (Autor: Kurt, veröffentlicht seit Juli 2006)
Licht & Liebe habe ich erst bei Gott gefunden (Autorin: Isa, veröffentlicht seit Juli 2006)
Ich glaubte, alle Wege führen zu Gott (Autor: Samuel, veröffentlicht seit Juni 2006)
Reiki ist nicht die Lösung (Autorin: Monika, veröffentlicht seit Mai 2006)
Alles ist gut, alles ist Gott??? (Autor: Fritz, veröffentlicht seit April 2006)
Vom Channeln zur Bibel (Autorin: Eve, veröffentlicht seit April 2006)
Auf dem Weg zur Lichtarbeiterin (Autorin: Petra, veröffentlicht seit März 2006)
Seelenvergewaltigung (Autorin: Phoenix, veröffentlicht seit März 2006)
Brief an eine Hexe (Autorin: Katja Wolff, veröffentlicht seit Jan.2006)
"Aufstiegsymptome" und andere Täuschungen (Autorin: Herta, veröffentlicht seit Jan.2006)
Ich glaubte, eine Wissende zu sein (Autorin: Mary, veröffentlicht seit Dez.2005)
Meine Erfahrungen mit Reiki und Wahrsagern (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Dez.2005)
Ich erlebte einen Vorgeschmack auf die Hölle (Autorin: Andrea, veröffentlicht seit Nov.2005)
Ich glaubte an Channeln und aufgestiegene Meister (Autor: Knox, veröffentlicht seit Nov.2005)
Meine Rettung begann im Internet! (Autorin: Gabriele, veröffentlicht seit September 2005)
Eine Esoterikerin lernt Jesus kennen (Autorin: Ines, veröffentlicht seit August 2005)
Wie Jesus mich von der Lichtarbeit befreite (Autor: Eckart, veröffentlicht seit August 2005)
Ich überlebte meine eigene Erleuchtung (Autorin: Mary, veröffentlicht seit August 2005)
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