bruno gröningBruno Gröning Freundeskreis
bruno gröning
Bruno Gröning, Reiki & Yoga
"Ich habe keine Freude daran, wenn ein Mensch wegen seiner Vergehen sterben muss. Das sage ich, der HERR, der mächtige Gott. Also kehrt um, damit ihr am Leben bleibt!" (Hesekiel 18,32)




Mein Leben mit Bruno Gröning
- von Renate -




Ich heiße Renate und so erging es mir:
Als Säugling wollte mir der Satan schon das Leben nehmen. Ich lag im Krankenhaus und der Arzt sagte zu meiner Mutter, dass er nichts mehr für mich tun könne, nur noch Gott. Dann betete er für mich. Ich danke Gott für diesen Arzt und danke Gott, dass er sein Gebet erhört hat, mich geheilt und seine beschützende Hand über mich gehalten hat. Als Säugling wurde ich getauft und ging als Kind mit viel Freude zur Sonntagsschule. Zu Hause setzte ich mich hin und unterrichtete meine Puppen so wie ich es in der Schule gehört hatte. Ich sang auch laut dazu. Mich störte es nicht, ob ich falsch oder richtig sang, Hauptsache ich sang für Gott und Jesus. Meine Mutter ging aber schnell und schloss das Fenster. Was könnten nur die Nachbarn sagen. Sie verbat es mir nicht, aber ich sollte es leiser tun. Das verstand ich überhaupt nicht, denn ich habe Jesus geliebt und er war überall mein Lieblingsthema. So freute ich mich immer auf den Religionsunterricht und sonntags auf den Pastor und die Schwester, mit denen ich reden konnte und die mich verstanden.

Als Kind schwamm ich schon immer gegen den Strom. Mir gefiel nicht, was die anderen taten. Meine Mutter wollte mir eine Freude machen und ging mit mir in den Zirkus. Alle lachten über den Clown, ich war ganz ernst und machte mir Sorgen, dass er sich nicht die Beine bricht und betete zu Jesus. Vor und nach der Konfirmation hatte ich viele Fragen an den Pastor. Ich verstand viele Bibelstellen nicht und fragte und fragte. Der Pastor war sehr geduldig mit mir, aber er konnte mir nicht alles befriedigend beantworten und so löste ich mich von der Kirche. Heute weiß ich auch, dass ich mich von Gott löste, las nicht mehr in der Bibel und Gebete wurden auch immer weniger. Aber irgendwie suchte ich nach dem Sinn des Lebens.

Über eine Nachbarin kam ich dann zum Spiritismus. Es faszinierte mich. Das Leben ist nicht aus mit dem Tod. Ich dachte, jetzt bekommst du Antworten, die dich befriedigen. Ich sog die geheimnisvolle Literatur regelrecht in mich auf. Ich nahm an Sitzungen teil, lernte okkulte Praktiken. Wir beteten sogar vorher zu Gott, zu Jesus und den Heiligen Geist. Mir war überhaupt nichts Böses bewusst. Sie nannte sich ein belehrendes Medium, das gebundene Geister auf der Erde (verstorbene Menschen) zu Gott führte. Das war doch eine tolle Sache für mich: Menschen zu Gott führen. Merkte aber nicht, dass ich schon längst in der Falle saß. Das Finstere, das Böse und das Dämonische bestimmten mich erbarmungslos. Es fanden auch Heilungen statt, Warzen wurden besprochen. Ich war blind und taub, ich fand das alles toll, wurde aber immer ängstlicher. Ich sah plötzlich Menschen in der Stube. Wenn ich mich wusch, spürte ich jemanden hinter mir. Als ich das dem Medium erzählte, meinte sie, das wäre ganz normal und wollte mich als Heilmedium ausbilden. Aber ich hatte jetzt genug! Es wurde mir alles zu unheimlich, ich löste mich daher davon und ging nicht mehr zu solchen Sitzungen.

Es ist so wichtig, Gottes Wort zu kennen, um nicht in diese Falle zu tappen. Der Spiritismus ist die direkte Kontaktaufnahme des Menschen mit dem finsteren Teil des Jenseits, der von Satan beherrscht wird. Gott hat schon im Alten Testament den Kontakt mit dem Jenseits verboten:
„Niemand von euch darf seinen Sohn oder seine Tochter als Opfer verbrennen, niemand soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.“ (5Mose 18, 10-12a)

Aber das wusste ich damals noch nicht. Einer Falle entwischt, tappte ich wieder durch Unkenntnis in die nächste, denn wer Gott verwirft ist schutzlos ausgeliefert, das bekam ich zu spüren. Damals dachte ich: „Jetzt bin ich auf dem richtigen Weg, ich bin ja jetzt schlau!“ Also ging ich auch auf dem Weg des Yoga. Ich beschäftigte mich mit Selbsterlösung und fernöstlichen Meditationspraktiken. Das hörte sich doch gut an: Charakterbildung – die Gebote hörten sich an wie die zehn Gebote und gingen sogar noch weiter. Ich machte eine dreijährige Yogaausbildung und lernte Reinigungstechniken und Ernährungsmethoden und fühlte mich wohl. Das konnte doch gar nicht schlecht sein. Ich lernte Mittel zur Abwehr der „Erdstrahlen“ durch Matten, Armbänder aus Kupfer, erfuhr über angebliche Heilkräfte der Bachblüten und verschiedener Edelsteine. Das alles wird mit mystischer Inbrunst erhoben, es war letztlich Magie. Auf Zahlen und Tierkreiszeichen wurde geachtet. Ich fand es gut, es war ja schließlich keine schwarze Magie – wieder Unkenntnis. Doch all dies sind Formen des Okkultismus unter einem frommen Deckmantel. Der Satan kam immer im Schafspelz zu mir. Wenn man Gott aus seinem Gedächtnis streicht, bleibt eine Leere, aber irgendwie bleibt eine Sehnsucht nach dem Schöpfer und man kann dann den falschen Gottesbildern ausgeliefert sein. Gefährlich ist auch Neugierde.

„Mir ist aufgefallen, dass ihr euren Göttern mit großer Hingabe dient“ (Apostelgeschichte 17,22)

Leider zog ich auch meinen Mann in die ganze Sache mit rein. Aberglaube kam noch dazu, auch nahm ich homöopathische Mittel. Auch hier kam ich mir sehr schlau vor, das kann doch gar nicht schaden. Die Medizin mit ihren Nebenwirkungen ist doch viel schlimmer. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Prof. Dr. Immanuel Stücker sagt dazu: „Die Homöopathie erlebt durch die Anthroposophie und die New Age-Welle unter dem Namen ‚sanfte Medizin’ heute eine neue Blütezeit“ (Aus: Homöopathie – ein Weg für Christen? – vgl. auch „Dr. S. Pfeiffer: Gesundheit um jeden Preis?, Brunnenverlag)

Auch hier ist zu betonen, dass zwischen Naturheilkunde und Homöopathie zu unterscheiden ist. Menschen heilen war schon immer ein großes Thema, also schloss ich mich einer Reiki-Gruppe an. Heilung durch Handauflegung – prima, das kann ja nun wirklich nichts Schlechtes sein. Das steht doch auch in der Bibel. Der Teufel ist wirklich ein Lügner, er verdreht alles, ein Schauspieler. Oh, ich habe so eine Wut auf ihn, diesen Blender. Ich möchte jetzt wirklich ein Alptraum für ihn werden. Aber ein Warnsignal holte mich auch wieder aus dem Reiki raus, denn ich fühlte mich nicht mehr wohl und wollte mir beim Üben nicht von jedem die Hand auflegen lassen. Überall zog ich meinen Mann mit hinein, was ich zutiefst bereute. Später kam ich mir wie die Eva vor und tat Buße.

Dann kam ich zum Bruno Gröning Freundeskreis. Und wieder schleppte ich meinen Mann und die Kinder mit. Eigentlich war mein Motiv ihnen zu beweisen, dass es Gott gibt und dass was hier auf Erden ist nicht alles ist. Wir fanden alles toll. Es wurde von Gott gesprochen. „Die göttliche Kraft hilft und heilt“. Es fanden Heilungen statt, sogar ärztlich dokumentiert. Mein Mann und ich fühlten den sogenannten Strom. Wir zuckten und Wärme durchströmte uns. Da geschah was! Wir waren begeistert! Das Bild von Bruno Gröning störte uns erst. Es sah irgendwie unheimlich aus. Aber das verging mit der Zeit. Wir bekamen jeder ein Bild und die Leiter eine silberne Kugel als Kraftverstärker. Weihnachten wurde über Jesus gesprochen, Ostern zeigte uns die Leiterin auch einen Spielfilm über Jesus. Wir haben alles so in Ordnung gefunden. Uns ist nichts aufgefallen. Es fanden schöne gemeinsame Treffen und Feste mit Volkstänzen und Wanderungen statt. Hier wurde nicht gebetet, sondern hier hieß es „regelmäßiges Einstellen“. Na ja, ein anderes Wort für beten, man hat es so hingenommen. Alt und Jung, alle zusammen eine große Familie, die es ja in unserer Welt so nicht mehr gab. Man fühlte sich angenommen, jeder brachte etwas mit. Wir hatten den Büchertisch übernommen, natürlich durften nur Bücher von Bruno Gröning auf dem Tisch sein. Aber auch hier fiel uns nichts auf. Schließlich sagte Bruno Gröning, dass er nur unser Freund sein will und ein Mittler zu Gott ist, wie eine Sekretärin zum Chef, einleuchtend nicht?! Wir übernahmen dann das Bücherlager für ganz Berlin und Brandenburg.

Dann erzählte uns eine Frau aus dem Freundeskreis von einer Kirche. Ich sollte doch auch einmal mitkommen. Sie fühlt hier auch ganz stark den Strom und es finden auch Heilungen statt und heiss würde es ihr werden. Aber ich wollte erst nicht. Ich hatte genug. Schließlich wusste ich ja, dass die göttliche Kraft hilft und heilt. Ich sah es doch und spürte es, warum sollte ich nun schon wieder woanders hingehen?! Hatte hier doch alles, was ich wollte. Außerdem hatte ich auch keine Zeit. So! Aber diese Frau ließ nicht locker. Na gut, dann kam ich schließlich doch mal mit hin. Als ich zum Gottesdienst kam, war gerade ein Evangelist da. Zuerst fragte ich mich, wo ich da reingeraten war. Dennoch fühlte ich mich wohl. Aber das hat ja nichts zu sagen, denn dem Gefühl war ich ja schon ein paar Mal auf den Leim gegangen. Also sagte ich meiner Freundin, dass ich nichts damit zu tun haben wollte. Schließlich habe ich ja den Bruno Gröning Freundeskreis und wenn es hier genau so lang geht, dann reicht mir das Eine. Mir fiel nur auf, dass in dem Gottesdienst die Hände gehoben wurden, während wir sie brav auf dem Schoß hatten. Nun ja, damit konnte ich leben. Bei Bruno Gröning gab es Heilungen und hier auch, wo ist denn der Unterschied?

Ich blieb also in dem sogenannten Freundeskreis, kam auch nicht mehr zu dieser Kirche. Etwa nach einem halben Jahr döste ich in meinem Bett so dahin, da hörte ich plötzlich eine Stimme: Geh in diese Kirche! Ganz deutlich, drei Tage hintereinander, als ob jemand im Raum steht und spricht. Ich sagte zu meinem Mann: „Ich gehe am Sonntag in den Gottesdienst.“ Der schaute mich mit großen Augen an und sagte „Du wolltest doch nicht mehr in diese Kirche dort.“ Ich erzählte ihm mein Erlebnis. Also ging ich hin und war begeistert. Die Predigt war so einfach zu verstehen und sie war so praktisch. Und ich weiß noch als der Pastor sagte, dass die Bibel eine Gebrauchsanleitung für das Leben ist. Das verstand ich nun wieder nicht. Ich kannte zwar eine Menge Geschichten aus der Bibel, aber was hatte das mit meinem Leben zu tun? Von nun an drängte es mich richtig zum Gottesdienst. Es zog mich wie ein Magnet. Ich, die ich eigentlich nur an Weihnachten zur Kirche ging, ging jetzt regelmäßig in den Gottesdienst. Ich fieberte diesen Tagen richtig entgegen und konnte kaum genug davon bekommen. Mit den Predigten konnte ich was anfangen, sie waren so lebendig, so dynamisch. Noch nie in meinem Leben hatte ich solche Predigten gehört. Die Gemeinde war so freundlich, so offen und dennoch nicht aufdringlich. Ganz anders als ich es kannte. Mein Mann wunderte sich, sagte aber nichts dazu.

Eines Tages sagte der Pastor etwas gegen Yoga und zwar ganz entschieden. Meine Gedanken rebellierten, er weiß ja gar nicht, wovon er spricht. Na ja, er kann ja nicht alles wissen. Er kennt zwar die Bibel, aber davon weiß er nun wirklich nichts. Aber auch hier tat ich Buße über meine hässlichen Gedanken und die Überheblichkeit gegenüber dem Pastor. Ich musste wirklich lernen, dass ich im Grunde gar nichts wusste. Dann lud mich die Frau des Pastors einmal zu Kaffe und Kuchen ein. Misstrauisch wie ich war, dachte ich: Jetzt kommt die nächste Falle, jetzt soll ich Mitglied werden. Jetzt kommt’s. Renate pass bloß auf! Die Frau des Pastors sah bestimmt meinen komischen Blick und sagte: „Wenn du nicht willst, musst du nicht. Ich wollte dir nur eine Freude machen und wollte, dass wir uns näher kennen lernen. Ich fühlte mich ertappt, es war mir sehr peinlich und ich sagte zu. Es war ein unvergesslich schöner Nachmittag. Wir lobten Gott und beteten, der Tisch war reichlich gedeckt. Keine Mitgliederwerbung. Ich schämte mich sehr. Aber trotzdem kamen mir immer noch Zweifel. Ich prüfte weiter. In den Gottesdiensten hob ich meine Hände nicht, wenn die anderen es taten. Es wurde auch nie etwas deswegen gesagt. Nur eine Schwester kam und fragte: „Na, bist du immer noch in deinem komischen Verein?“ Ich sagte trotzig „Ja, und damit du es weißt, zum Yoga gehe ich auch noch!“ Kopfschüttelnd ging sie von dannen, aber ich kam mir so richtig groß vor. Der hab’ ich es aber gegeben, dachte ich. Trotzdem begegnete sie mir immer freundlich und liebevoll. Ich fühlte mich aber immer von ihr beobachtet und kontrolliert, darauf benahm ich mich in Gedanken sehr rebellisch und trotzig. Ihr gegenüber waren meine Antworten daher sehr scharf.

Viel später sprachen wir darüber, wie wir aufeinander wirkten und lachten darüber herzhaft und vergaben uns gegenseitig. Dann kam wieder ein Evangelist und seine Worte gingen mir so ins Herz, dass ich nach vorne ging und mich für Jesus Christus entschied und ihn als meinen Herrn annahm. Zu Hause kniete ich nieder und schüttete Jesus mein Herz aus, bekannte ihm meine Sünden, meine Lügen, meine Zweifel, meinen Stolz, meine Ängste, meine Eifersucht, meine Alles-Besser-Wisserei, meine Überheblichkeit und dankte Jesus unter Tränen, dass er mich liebt und dass er auf Golgatha für mich gestorben ist und für meine Schuld bezahlt hat. Ich konnte es nicht fassen, was er für mich getan hat. Die Tränen flossen und flossen, dabei spürte ich eine Liebe, die ich so nicht kannte und eine Erleichterung. Bisher kannte ich ihn nur im Verstand, jetzt aber kam er in mein Leben, in mein Herz. Mir zerbrach fast das Herz, wie er mich liebt und ich ihn nur am Rande beachtete, so nebenbei. Alles andere war mir wichtiger und ER liebt mich trotz alledem und sehnt sich nach mir.

Es wurde ein Glaubenskurs angeboten, musste ich den mitmachen? Schließlich gehe ich ja so oft in die Kirche, höre und lerne daraus. Soll ich noch einen Tag mehr gehen? Was wird mein Mann dazu sagen? Meine Gedanken waren schon wieder im Krieg. Ja, Nein, Ja, Nein, vielleicht doch. Ich ging zu meinem Mann und fragte ihn, ob er etwas dagegen hätte, wenn ich noch einen Tag länger abends weg ginge. Aber er sagte: Mach doch. Er hatte ja genug mit dem Büchertisch von Bruno Gröning zu tun. Auf das naheliegendste kam ich zuletzt. Ich ging ins Gebet und fragte, soll ich oder soll ich nicht hingehen? Gibt mir Herr ein Zeichen. Aber ein Zeichen, das ich nicht übersehen kann, bitte. Als wir das Passahfest feierten, kam eine Schwester auf mich zu, die ich vom Gottesdienst kannte und die mich immer herzlich grüßte, aber mit der ich noch nie weiter geredet hatte. Sie sagte mir: „Das soll ich Dir im Namen des Herrn geben“, und überreichte mir eine Bibel –eine Studienbibel- eine nagelneue Studienbibel. Ich stand sprachlos da und konnte es nicht fassen. Ich konnte nur Danke sagen. Den ganzen Abend war ich fassungslos. Sie wusste doch nichts von mir, wie geht das?

Also ging ich zum Glaubenskurs. Wieder musste ich erfahren, dass ich gar nichts wusste und fing wieder einmal wie ein kleiner ABC-Schütze an zu lernen. Es machte mir große Freude und mein Impuls wurde immer größer: Ich will getauft werden! Sogar Jesus hat sich taufen lassen. Wie viel mehr ist es bei mir notwendig, diesen Gehorsamsschritt zu tun. Ich wurde als Baby getauft, aber ich wollte es jetzt ganz bewusst, einen Bund mit Jesus und Gott und dem Heiligen Geist fest machen, öffentlich vor der ganzen Gemeinde. Ich war so erfüllt mit diesem Gedanken, es ließ mich nicht mehr los. Also meldete ich mich bei dem Pastor an und bat ihn, dass er mich tauft, am liebsten sofort. Er lächelte mich an und sagte ich müsse noch ein bisschen warten. Meine Enttäuschung war groß, aber in sechs Monaten war es endlich so weit. Vor lauter Freude lud ich meine Familie dazu ein.

Vor der Taufe sind mir noch viele meiner Sünden aufgedeckt worden und ich habe so manche Nacht tränenübersät um Gnade und Vergebung gebeten. Jedes Mal fühlte ich mich danach erleichtert und frei und Freude erfüllte mich. Wie sehnte ich mir den Tag der Taufe herbei, zählte jeden Tag. Endlich war es soweit. Plötzlich bekam ich es mit den Augen zu tun. Sie tränten und ich musste eine Sonnenbrille tragen. Gedanken kamen, ob ich die Taufe nun absagen muss. Auf der anderen Seite bekam ich die Wut und stampfte mit dem Fuß auf und sagte: „Nichts, aber auch gar nichts mehr kann mich abhalten getauft zu werden! JESUS steht bei mir!“

Sie kamen alle (von der Familie). Ich jubelte innerlich. Sie kamen zwar aus Neugierde, aber sie hörten das Wort Gottes und ein Same wurde gesetzt. Die Taufe war ein einmaliges Erleben, was man mit Worten nicht beschreiben kann und vielleicht auch keiner, der es selbst erlebt hat, verstehen könnte. Ich kann euch nur einladen, kommt zu Jesus, bekennt euch zu Jesus. Mein Gott, mein Vater und Jesus leben. Jesus lebt wirklich. Lasst euch von nichts abhalten. Jesus liebt mich und dich auch. Er sehnt sich nach dir.

Ich fühlte mich so frei, alle meine Sünden sind mir vergeben und ich konnte Gott nicht genug danken. Danken für seinen Sohn Jesus Christus, der alles vollbracht hat. Er hat alles für mich getan. Er hat mich von allem frei gesprochen. In mir entstand ein großes HALLELUJA. Ich kann neu anfangen! Ganz neu, wie ein neugeborenes Baby. Als ein Kind Gottes, ich bin eine neue Schöpfung. Alles jubelte in mir und für mich galt plötzlich das Wort aus Jesaja 43,1:
„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein“

Von nun an arbeitete der Heilige Geist immer mehr an mir. Für mich erst unmerklich. Für mich war es, als ob sich meine Augen immer mehr öffneten. Plötzlich kam wieder die Frage auf, wie vereinbare ich jetzt Jesus mit Bruno Gröning? Ich will doch nur einem Herrn dienen. Dann kam wieder der Gedanke, er ist doch bloß ein Freund, der vermitteln will, das ist doch nichts Schlechtes. Es war wieder einmal Chaos in meinen Gedanken. Zum Schluss viel mir wieder das Einfachste ein: Bete doch mal darüber. Der Herr hat dir doch schon einmal eine Antwort gegeben, mit der Bibel. So ging ich ins Gebet: Herr hilf mir, was soll ich tun? Kann ich beides vereinbaren oder nicht? Gib mir bitte Herr eine Antwort, die ich nicht übersehen kann.

An einem Karfreitag waren wir wieder im sogenannten Freundeskreis, aber ich fühlte mich plötzlich gar nicht mehr so wohl. Die Leiterin von ganz Berlin kam ans Pult und sagte plötzlich, dass wir nicht mehr über Jesus reden sollen, nur noch an Weihnachten. Ich war so was von empört, sprang auf und sagte dann, dass ich hier keinen Platz mehr hätte und mein Mann folgte mir. Das war die Antwort auf mein Gebet. Zu Hause angekommen schlug ich meine Bibel auf und fand plötzlich viele Bibelstellen, die dagegen sprachen, z.B. es gibt nur einen Mittler zwischen Gott und Menschen und das ist Jesus. Mir fiel es plötzlich wie Schuppen von den Augen, wie konnte ich doch nur so blind sein?! Wir hatten dort nie in der Bibel gelesen, die Leiterinnen durften nichts aus der Bibel zitieren. Es wurden nur Bruno Grönings Bücher gelesen. Er wurde dort letztlich verherrlicht. Sein Bild sollten wir immer bei uns tragen, nicht Jesu Worte! Die Leiterin trug ständig eine silberne Kugel bei sich als Kraftverstärker. Ich war also wieder in eine Falle Satans getappt.

Freunde nannten wir uns, aber wir sollten uns nicht duzen, auch nicht umarmen, und wieder kam Satan mit einem frommen Deckmantel. Aber Gott ist so gut. Wir entfernen uns von ihm, aber er ist treu, er holt uns aus der Liebe und seine Liebe ist groß. Der Bruno Gröning Freundeskreis sah mich nie wieder. Ich verabschiedete mich mit den Worten: „Ich diene Gott und Jesus jetzt“. Sie verstanden nichts. Mein Mann blieb noch, ging aber nicht mehr zu den Sitzungen, sondern machte nur noch die Bücherverteilung.

Dann wurde ein Seelsorgeseminar angeboten. Da erfuhr ich, dass es nicht reicht, nicht mehr hinzugehen, sondern dass ich mich richtig lossagen muss. Dann las ich das Wort in der Bibel:
„Kommt her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet. Ich werde euch Frieden geben“ (Matthäus 11,28)

Das war für mich wieder wie ein Zeichen und ich meldete mich zu einem Seelsorgegespräch an. Dann hörte ich, dass keine Termine mehr frei waren. Voller Enttäuschung erzählte ich einer Schwester beim Frühgebet davon und dass ich mich von Spiritismus, Yoga und von Bruno Gröning lossagen will. Wir beteten darüber. Am Sonntag kam sie strahlend auf mich zu und sagte, dass jemand abgesagt hat und dass ich Dienstag ein Gespräch habe. Halleluja, ich pries Gott und lobte ihn.

Am Dienstag war es dann doch nicht so leicht. Es kamen wieder Gedanken, es ist dir doch alles vergeben, es ist Quatsch, noch extra hinzugehen. Jesus weiß doch alles, er hat dir schon längst alles vergeben. Ich fing auf dem Weg an zu beten „Jesus hilf mir“, und ich wurde ruhiger. Als ich ankam begrüßte mich die Schwester, der ich alles erzählt hatte und sagte mir, dass sie mit herein kommt und das war mein Glück. Jetzt musste alles auf den Tisch. Eigentlich sollte ich vorher alles aufschreiben, damit ich nichts vergesse. Ich war aber wieder so oberschlau und hatte es nicht getan, schließlich wusste ich ja alles, was ich getan hatte.

„So tat ich dir kund meine Sünde und deckte meine Schuld nicht zu. Ich sagte: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen; und du, du hast vergeben die Schuld meiner Sünde“ (Psalm 32,5)

Ich begann von der Kindheit an alles zu bekennen, mit Namen zu nennen und sagte mich los. Als es zum Spiritismus kam, fragte mich der Seelsorger, wie das Medium hieß und wann es war. Ich wusste es nicht mehr. Ich wusste es einfach nicht mehr, unglaublich. Ich hatte eine enge Freundschaft zu ihr. Ich kam mir vor wie ein Schulmädchen, nichts aufgeschrieben, vergessen. Das konnte einfach nicht sein und doch war es so. Viele Sachen fielen mir noch später ein. Dann sprachen wir über Yoga, Reiki usw. Jedes Mal das selbe, ich sagte mich von jedem Einzelnen los und es würgte und schrie aus mir heraus. Der Seelsorger fragte schließlich: „Ist das nun alles?“ Ich bejahte, mir fiel nichts mehr ein. Da sagte meine Glaubensschwester: „Hast du nichts vergessen?“ „Nö“, sagte ich. „Und was ist mit Bruno Gröning?“ Ach ja! Mensch war ich erleichtert, dass ich ihr vorher alles erzählte und sie mich erinnert hat. Aber merkt ihr, was hier passiert ist? Der Geist wollte sich verstecken, er wollte nicht heraus, aber er musste gehen. Auch hier ist mir bewusst geworden, dass Jesus größer als alle Macht Satans ist.

Kolosser 2,15:
„Er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt. In ihm hat er den Triumph über sie gehalten.“

2. Korinther 4,4:
„Den Ungläubigen hat der Gott dieser Welt, Satan, den Sinn verblendet, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.“

Das habe ich zur Genüge erfahren.
Aber Gott sei gedankt und gepriesen:
Kolosser 1,13:
„Er hat uns gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.“ (Halleluja!)

Johannes 12,46:
„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe“ (Halleluja, Danke!)

Apostelgeschichte 26,18:
„…ihre Augen zu öffnen, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Macht des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangend und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich (Jesus) geheiligt sind“

Hebräer 2,14-15:
„Er (Jesus Christus) hat durch den Tod den zunichte gemacht, der die Macht des Todes hat, das ist der Teufel und befreite alle, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren“

Ich kann Gott nur danken, dass er mich zu einem erfahrenen Seelsorger geführt hat, der auch ein entschiedener Christ ist. Ich danke Gott, dass ich aufrichtig Buße tun konnte. Und dafür, dass ich die dunklen Punkte im Einzelnen mit Namen vor Gott bekennen konnte und um seine Vergebung bitten durfte. Und dafür, dass ich mich mit Hilfe des Seelsorgers in der Autorität des Namen Jesu energisch im Gebet von Satan und all seinen Anrechten trennen konnte. Ich habe mich dabei auf das vollbrachte Opfer Jesu Christi am Kreuz und auf das, auch für dich vergossene Blut zur Vergebung meiner Schuld berufen. Ich habe es mit ganzer Kraft, mit ganzer Seele und mit ganzem Herzen getan.

Ich spürte plötzlich wie Zentnerlasten von mir abfielen, ich kann nicht beschreiben, wie glücklich ich war. Das muss man selbst erlebt haben. Kein geheimnisvolles Jenseits, kein Bruno Gröning, keine andere Religion konnte mir jemals geben, was mir Jesus Christus in diesem Augenblick der Befreiung schenkte. Frieden, Ruhe des Gewissens, Freude und die Gewissheit, dass ich von Gott geliebt bin. Ich fühlte mich FREI. Ich ging nach Hause und machte reinen Tisch und schmiss alle okkulten Bücher, Bilder und Gegenstände weg. Als das alles geschehen war, fühlte ich mich noch freier als ein Fisch im Wasser. Man kann es nicht beschreiben, man muss es erleben. Es ist fantastisch, Gottes Liebe zu erleben. Ich habe es ausprobiert. Es ist Wahrheit. Gottes Wort ist wahr. Es ist einfach, es auch zu erleben. Man braucht nur die Wende auf dem Absatz machen, sein Leben Jesus anvertrauen, ihm zu glauben. Alles andere macht ER. Halleluja!

In einem Lied von Dora Rappard heisst es:
Am Kreuz trug er meine Schuld. Sein Blut macht hell mich und rein. Mein Wille gehört meinem Gott – ich traue auf Jesus allein.
Niemand ist wie er. Einmalig, einzigartig, herrlich ist Jesus Christus.
Danke Jesus für die Befreiung von allen teuflischen Bindungen. Ich stelle mein Leben ab sofort unter Deine Herrschaft Jesus Christus. AMEN

Auch für meinen Mann hatten wir gemeinsam gebetet. Das Gebet wurde erhört. Eine Woche später kam es plötzlich, dass er das Bücherlager abgab und sich ebenfalls vom Bruno Gröning Freundeskreis löste. Seitdem ist er auch offen für Jesus Christus. Ich merke, wie der Heilige Geist ihn verändert. Ich kann nur sagen: Lass dich nie entmutigen. Wenn du einen Fehler gemacht hast, gib ihn zu und bitte um Vergebung. Jesus wird aus deiner Niederlage einen Sieg machen. Wir bleiben immer Lernende.

Jakobus 4,6:
„Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen gibt er Gnade“

Besonders freue ich mich auf den regelmäßigen Bibelkurs, den wir hier haben. So erhielt ich den notwendigen Überblick über die Heilige Schrift. Mir wären viele Umwege erspart geblieben, wenn ich das Wort Gottes wirklich gekannt hätte. Irrlehren entstehen immer dort, wo Gottes Wort aus dem Zusammenhang gerissen wird. Ich danke Gott, dass er mich zu einer biblischen Gemeinde geführt hat, in der die Gläubigen entschieden Jesus Christus nachfolgen. Ich habe erfahren, dass Einzelgänger sehr gefährlich leben und viel mehr Anfechtungen schutzlos ausgeliefert sind. Auch stopfe ich mir nicht mehr in erster Linie die Gedanken mit Eindrücken der Welt zu, sondern mit dem Wort Gottes.

Lob und Preis sei dem Herrn!


Renate


Lesen Sie dazu auch diesen Bericht:
Meine Erfahrungen mit Bruno Grönings "Heilstrom"




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Jesus bewahrte mich vor Schlimmerem (Autorin: Maria veröffentlicht seit November 2009)
Die Folgen der Homöopathie (Autorin: Irene veröffentlicht seit November 2009)
Jesus half mir, zu widerstehen (Autorin: Julia veröffentlicht seit Oktober 2009)
Meine Erfahrungen mit Qigong (Autor: Samuel, veröffentlicht seit September 2009)
Prana: Heilung durch göttliche Energie? (Autorin: Bettina, veröffentlicht seit September 2009)
Depressionen durch Deeksha (Autor: Kai, veröffentlicht seit September 2009)
Ich ging zum Familienstellen (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit August 2009)
Ich verdanke Jesus mein Leben (Autorin: Tanja, veröffentlicht seit August 2009)
Babaji, der Guru Satans (Autor: Reinhold, veröffentlicht seit August 2009)
Der Preis ist der Wahnsinn (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit August 2009)
Der Schatten der Lichtarbeit (Autorin: Jessica, veröffentlicht seit Juli 2009)
Alptraum Esoterik (Autorin: Sandra, veröffentlicht seit Juli 2009)
Durch Reiki verblendet (Autorin: Anja, veröffentlicht seit Juli 2009)
Beim nächsten Mal wird's nicht besser (Autorin: Helga, veröffentlicht seit Juli 2009)
Fass ohne Boden (Autor: Gerhard, veröffentlicht seit Juni 2009)
Der Sinn des Lebens (Autoren: Cornelia & Josef, veröffentlicht seit Juni 2009)
Leben nach dem Tod (Autor: Dieter, veröffentlicht seit Juni 2009)
Sananda - der falsche Jesus (Autorin: Sandra, veröffentlicht seit Mai 2009)
Es hat immer seinen Preis (Autor: Christian, veröffentlicht seit Mai 2009)
Jesus rettete mich vor dem Tod (Autorin: Aniela, veröffentlicht seit Mai 2009)
Hypnose gab mir den Rest (Autorin: Tascha, veröffentlicht seit April 2009)
Mein Kontakt mit der Esoterik (Autorin: Ingrid, veröffentlicht seit März 2009)
Von TM zu Jesus (Autor: Burkhard, veröffentlicht seit März 2009)
Der Kurs in Wundern (Autor: Christian, veröffentlicht seit Feb.2009)
Vom guten Hirten beschenkt (Autorin: Martina, veröffentlicht seit Feb.2009)
Eine fatale Irreführung (Autorin: Petra, veröffentlicht seit Feb.2009)
Vom Himmel in die Hölle und zurück (Autorin: Ella, veröffentlicht seit Feb.2009)
Gott hat mich verändert (Autorin: Christine, veröffentlicht seit Jan.2009)
Die Dorn/Breuss Methode (Autorin: Anja, veröffentlicht seit Jan.2009)
Die Sucht packte mich (Autorin: Katrin, veröffentlicht seit Dez.2008)
Faszination des Übersinnlichen (Autorin: Carmen, veröffentlicht seit Dez.2008)
Ich war süchtig nach der Esoterik (Autorin: Debora, veröffentlicht seit Nov.2008)
Der Hirte holte sein Schaf zurück (Autorin: Antonia, veröffentlicht seit Nov.2008)
Herrschaftswechsel (Autor: Eckart, veröffentlicht seit Nov.2008)
Die Stimmen, die ich rief (Autorin: Kerstin, veröffentlicht seit Nov.2008)
Der Satan nannte mich "Liebes" (Autorin: Dana, veröffentlicht seit Okt.2008)
Über Irrwege zu Jesus Christus (Autorin: Birte, veröffentlicht seit Okt.2008)
Reiki zerstörte fast meine Ehe (Autorin: Angelika, veröffentlicht seit Okt.2008)
Meine Erlebnisse in der Lichtarbeit (Autorin: Janine, veröffentlicht seit Okt. 2008)
Verführung durch einen "Meister" (Autorin: Reinhild, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Qigong machte mich krank (Autorin: Birgit, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Ich ließ mir Deeksha übertragen (Autorin: Iris, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Ich ging viele Irrwege (Autorin: Barbara, veröffentlicht seit Sept. 2008)
Jesus rettete mich vor der Kundalini Kraft (Autorin: Andrea, veröffentlicht seit Aug. 2008)
Ich hatte Kontakt zu Engeln und Toten (Autorin: Mirjam, veröffentlicht seit Juli 2008)
Jesus schenkte mir neues Leben (Autor: Dieter, veröffentlicht seit Juli 2008)
Ich machte übernatürliche Erfahrungen (Autorin: Annette, veröffentlicht seit Juni 2008)
Rituale und Mantren halfen mir nicht (Autorin: Anna, veröffentlicht seit Juni 2008)
Mit dem Kundalini-Yoga ist es vorbei (Autorin: Christa, veröffentlicht seit Juni 2008)
Die Kryonschule habe ich gekündigt (Autorin: Petra, veröffentlicht seit Mai 2008)
Jesus hat mich frei gemacht (Autorin: Katrin, veröffentlicht seit Mai 2008)
Ich wollte spirituell wertvoll sein (Autorin: Claudia, veröffentlicht seit Mai 2008)
Glück durch Transzendentale Meditation? (Autorin: Gaby, veröffentlicht seit Apr. 2008)
Meine Erfahrungen mit Homöopathie (Autorin: Annette, veröffentlicht seit Apr. 2008)
Okkultismus brachte mich um den Schlaf (Autorin: Angelique, veröffentlicht seit Apr 2008)
Ich dachte Reiki kommt von Gott (Autorin: Jutta, veröffentlicht seit März 2008)
Mit I Ging wollte ich Gott nahe sein (Autorin: Jutta, veröffentlicht seit März 2008)
Ich war Reiki Meisterin (Autorin: Marion, veröffentlicht seit März 2008)
Ich suchte den Sinn des Lebens (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit März 2008)
Ich nutzte Astrolines & Reiki (Autorin: Katja, veröffentlicht seit Feb. 2008)
Astrologie als Lebenshilfe? (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Feb. 2008)
Bekehrung an Weihnachten (Autorin: Annette, veröffentlicht seit Jan. 2008)
Wenn Märchen wahr werden (Autorin: Alexandra, veröffentlicht seit Jan. 2008)
Meine Suche ist zu Ende (Autor: Thomas, veröffentlicht seit Jan. 2008)
Esoterische Abgründe (Autor: Claudio, veröffentlicht seit Dez. 2007)
Von Jesus zu Reiki und zurück (Autorin: Anika, veröffentlicht seit Dez. 2007)
Die Hintergründe des Yoga (Autor: Dr. med. Kropf, veröffentlicht seit Nov. 2007)
Lichtarbeit nur Schall und Rauch (Autorin: Patricia, veröffentlicht seit Nov. 2007)
Mein Leben ist ganz neu (Autorin: Lucia, veröffentlicht seit Okt. 2007)
Ich pendelte und legte Karten (Autorin: Kristina, veröffentlicht seit Sept. 2007)
Von der Esoterik zum Gott der Bibel (Autorin: Gisi, veröffentlicht seit August 2007)
Von Yogananda zu Jesus (Autor: Rainer, veröffentlicht seit August 2007)
Lichtarbeit und Lebenshilfe (Autorin: Rosa, veröffentlicht seit Juli 2007)
Zurück zu Jesus Christus (Autorin: Petra, veröffentlicht seit Juli 2007)
Von der Esoterik zu Jesus (Autorin: Trudi, veröffentlicht seit Juni 2007)
Mit Feng Shui fing es an (Autorin: Silke, veröffentlicht seit Juni 2007)
Seelenkaputt durch Esoterik (Autorin: Susanne, veröffentlicht seit Mai 2007)
Verlorenes Schaf (Autorin: Nina, veröffentlicht seit Mai 2007)
Von Engeln geblendet (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit April 2007)
Vom Engel-Ki zum wahren Gott (Autorin: Marianne, veröffentlicht seit April 2007)
Vom Newage Zentrum zu Jesus (Autor: Albrecht, veröffentlicht seit Feb. 2008)
Ist das Gottes Wille? (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Meine Trennung von Tai Chi und Chi Gong (Autor: Reinhard, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Esoterische Lügen (Autorin: Kerstin, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Gott hat Gnade mit mir (Autor: Kasper, veröffentlicht seit Feb. 2007)
Die Sinnsuche führte mich in eine Sackgasse (Autorin: Angelika, veröffentlicht seit Feb 2007)
Zeugnis einer Ex-Shaumbra (Autorin: Kerstin, veröffentlicht seit Jan. 2007)
Gott schickte mir rechtzeitig Hilfe (Autorin: Marina, veröffentlicht seit Dez. 2006)
Gott hat mich befreit (Autorin: Michaela, veröffentlicht seit Dez. 2006)
Jesus war für mich eine Energie (Autorin: Anna, veröffentlicht seit Nov. 2006)
Ich war Buddhist (Autor: David, veröffentlicht seit Okt. 2006)
Ich versuchte es mit Esoterik "light" (Autorin: Martina, veröffentlicht seit Okt. 2006)
Ich suchte lange und fand zu Jesus (Autorin: Marle, veröffentlicht seit Sept. 2006)
Sklavin eines Höllenfürsten (Autorin: Judith, veröffentlicht seit Sept. 2006)
Chakrenarbeit & Yoga: gefährliche Verführung (Autorin: Mary, veröffentlicht seit Aug. 2006)
Im Alphazustand suchte ich Kontakt zu Gott (Autorin: Manu, veröffentlicht seit Aug. 2006)
Ich begab mich auf Astralreisen (Autor: Kurt, veröffentlicht seit Juli 2006)
Licht & Liebe habe ich erst bei Gott gefunden (Autorin: Isa, veröffentlicht seit Juli 2006)
Ich glaubte, alle Wege führen zu Gott (Autor: Samuel, veröffentlicht seit Juni 2006)
Reiki ist nicht die Lösung (Autorin: Monika, veröffentlicht seit Mai 2006)
Alles ist gut, alles ist Gott??? (Autor: Fritz, veröffentlicht seit April 2006)
Vom Channeln zur Bibel (Autorin: Eve, veröffentlicht seit April 2006)
Auf dem Weg zur Lichtarbeiterin (Autorin: Petra, veröffentlicht seit März 2006)
Seelenvergewaltigung (Autorin: Phoenix, veröffentlicht seit März 2006)
Brief an eine Hexe (Autorin: Katja Wolff, veröffentlicht seit Jan.2006)
"Aufstiegsymptome" und andere Täuschungen (Autorin: Herta, veröffentlicht seit Jan.2006)
Ich glaubte, eine Wissende zu sein (Autorin: Mary, veröffentlicht seit Dez.2005)
Meine Erfahrungen mit Reiki und Wahrsagern (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Dez.2005)
Ich erlebte einen Vorgeschmack auf die Hölle (Autorin: Andrea, veröffentlicht seit Nov.2005)
Ich glaubte an Channeln und aufgestiegene Meister (Autor: Knox, veröffentlicht seit Nov.2005)
Meine Rettung begann im Internet! (Autorin: Gabriele, veröffentlicht seit September 2005)
Eine Esoterikerin lernt Jesus kennen (Autorin: Ines, veröffentlicht seit August 2005)
Wie Jesus mich von der Lichtarbeit befreite (Autor: Eckart, veröffentlicht seit August 2005)
Ich überlebte meine eigene Erleuchtung (Autorin: Mary, veröffentlicht seit August 2005)
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