kurs in wundernMein Leben mit dem "Kurs"
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Der Kurs in Wundern
"Ich habe keine Freude daran, wenn ein Mensch wegen seiner Vergehen sterben muss. Das sage ich, der HERR, der mächtige Gott. Also kehrt um, damit ihr am Leben bleibt!" (Hesekiel 18,32)




Der Kurs in Wundern
- von Christian -



Gott kannte ich nur aus der Ferne. In meiner erzkatholischen Erziehung war Gott in etwa der „alte Mann mit dem weißen Bart“, der alle möglichen Regeln aufgestellt hat, wie man sich zu verhalten hat. Wer dagegen verstoßen hat, geht zur Beichte. Was nicht gebeichtet wurde, muss dann später im Fegefeuer abgesessen werden, bevor man in Ewigkeit auf einer Wolke Harfe spielen darf. So oder so ähnlich. Und dann war dazu noch diese unfassbare Heuchelei der Gläubigen! Sonntags gütig und milde lächelnd in der Kirche und im Alltag jeden Nächsten gnadenlos abgeurteilt, belogen und mit übler Nachrede überschüttet!. Von der Geschichte der Kirche ganz zu schweigen!

So konnte und wollte ich nicht glauben, distanzierte mich etwa 17 Jahren in die hinterste Ecke der Glaubensabstinenz. Dort verbrachte ich einige Jahre, während ich ohne innere Beteiligung an den gegebenen Traditionen wie kirchliche Hochzeit oder Taufe meiner Kinder teilnahm. Aus Heirat und Familienleben wurde Trennung und Scheidung. Plötzlich stand ich allein da, mein Leben war auf „links“ gezogen. Lange verdrängte Sinnfragen aus meiner Jugendzeit tauchten wieder auf, bedrängten mich, forderten Antworten.

Was mit „Einstiegsdrogen“ wie Tarotkarten, eines der „Seth-Bücher“ und Reiki anfing führte schließlich zu Menschen, die sich mit dem sogenannten „Kurs in Wundern“ beschäftigen. Das war mein Stichwort! Wunder kannte ich, z.B. Wunder, die ich nach der Aufgabe meiner frustrierenden Selbstständigkeit erlebt hatte. Mein damaliger Seniorpartner stellte mich nicht nur aus dem Vertrag frei sondern verzichtete außerdem auf einen hohen Schuldbetrag. Danach wollte ich mit Jugendlichen arbeiten, stand aber erstmal vor dem Nichts! Kein Geld, keine Arbeit und keine Wohnung, da diese zu teuer wurde. Durch glücklichen Zufall landete ich in einem Ausbildungsinternat; als Schlafbereitschaft (ich verdiente mein Geld wirklich im Schlaf!) mit einer großzügigen Dienstwohnung, mit eingerichteter Küche, für gerade mal 100 Euro warm Regelmäßige Einladungen zu den Mahlzeiten im Internat waren die Zugabe! Kurzum, Wunder hatte ich erlebt und ich wollte mehr davon! Ausgerechnet in meinem Tarot-Buch fand ich dazu das treffende Wort: „Seht euch die Vögel! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt sie.“ (Matthäus 6, 26) Doch ich war noch nicht reif für den „himmlischen Vater“; ich war reif für Wunder!!

Der „Kurs in Wundern“ war für mich wie Wasser auf ausgetrocknetem Land! Hatte das Gefühl endlich Antworten auf alle meine Fragen gefunden zu haben! Das mehrere hundert Seiten starke Textbuch „inhalierte“ ich. Dazu begann ich mit den täglichen Lektionen aus dem Übungsbuch. Der Kurs stellt eine Art geistiges Trainingsprogramm dar, das sich aus fernöstlichen Philosophien, gnostischen Lehren und Gedankengut von Sigmund Freud zusammensetzt. Diese Mischung ist der Überlieferung nach angeblich von Jesus persönlich einer amerikanischen Psychologie-Professorin als Medium diktiert worden. Die Sprache ist stark christlich gefärbt, verbunden mit einem intellektuell anspruchsvollen Schreibstil. Der Kurs lehrt u.a. über Vergebung und Wunder, wobei der Begriff „Wunder“ im Kurssinn in erster Linie auf geistliche Veränderung zielt als auf „Wasser in Wein verwandeln“.

Ich studierte den Kurs, allein, in der Gruppe oder in Seminaren. Ein sog. Kurslehrer predigte ununterbrochen und gebetsmühlenartig über Vergebung bis ich nichts weiter darüber hören sondern es praktisch erfahren wollte. So betete ich zum ersten Mal seit langer Zeit: „Ich weiß nicht, ob es dich gibt und wenn ja, ob du mich hörst! Ich weiß auch nicht was Vergebung ist, aber lass es mich bitte erfahren!“. Das bezog sich vor allem auf meinen Vater und meine Exfrau. Die nächsten Begegnungen mit ihnen waren im wahrsten Sinne des Wortes wundervoll; mein Vater, sonst eher sparsam, vor allem an Emotionen, freute sich wie ein kleines Kind über meinen überraschenden Besuch. Meine Exfrau, mit der ich nur wenig kommunizierte und die Kinder oft an der Türschwelle „entgegennahm“, bat mich in ihre Küche, bot mir Essen an und erzählte mir persönliche Dinge mitten aus ihrem Leben. Vom Serienwunder aus Kinobesuchen mit unseren Kindern, Geburtstagsfeiern und Weihnachtsessen danach will ich hier gar nicht genauer berichten. Einfach alles Dinge, die vorher undenkbar waren.

Mit diesem „Wunderinstrument“ wollte ich leben, fand eine Gemeinschaft in der Nähe von Brandenburg, die genau das als sog. Neue Christliche Akademie praktizierten. Mein erster Besuch dort war zunächst hart, da ich mir kurz zuvor einen Rückenwirbel verschoben hatte und nur eingeschränkt und unter höllischen Schmerzen am Programm teilnehmen konnte. Doch die Euphorie und Herzlichkeit dort in der Gruppe nahmen mich schnell gefangen, zumal ich ähnliche Gemütszustände aus verschiedenen kurzen Drogenexperimenten kannte. Während jedoch alle anderen fröhlich und ausgelassen in den sog. „Lightsessions“ tanzten, konnte ich nicht wirklich an dem „Highfeeling“ teilhaben. Irgendwann kam ich mir in der Zuschauerrolle ziemlich blöd vor und wollte zumindest aufgestützt bei den anderen stehen können. Kurzum bat ich jemand um Hilfestellung. Nach einer Weile rhythmischen Kopfnickens und Fingerkreisens, was ja bei uns sturen Westfalen schon fast an Ekstase grenzt, konnte ich plötzlich mittanzen unter den begeisterten „a miracle, a miracle“-Anfeuerungen der Menge. Als mich danach ein kleines rothaariges Mädchen aus Österreich mit riesig großen blauen Augen anschaute und mich aufforderte: „Geahst miat mia aoufs Trampooliiin?`“ war alles zu spät, ich hatte nicht den Hauch einer Chance abzulehnen geschweige denn an meinen Rücken zu denken!! Und tatsächlich, auch das lief schmerzfrei! Mit diesem Heilungserlebnis war ich mehr denn je Feuer und Flamme!

Nur einige Monate später zog ich als neuer Mitbewohner in dieses selbsternannte „Healingcenter“ ein. Dort zu leben war jedoch etwas ganz anderes. Mir wurde mehr und mehr bewusst, dass der „heilige Boden“ dort nur hauchdünn war. Glanz, Gloria und Brüderlichkeit wurden den Besuchern an den besonderen Events auf „der Monstranz der überschwänglichen Herzlichkeit“ entgegen getragen. Im „Alltagsgeschäft“ wehte dort seltener der „Duft der christlichen Nächstenliebe“. Zunehmend kamen mir Zweifel am richtigen Platz zu sein. Die Bewohner schienen sich in einer staatlich subventionierten Komfortzone eingenistet zu haben, die einen Kokon zur Außenwelt bildete, um sich in einer Endlosschleife dem sog. „Geistestraining“, im Stil der totalen Geistesmanipulation, hingeben zu können. Der Kurs, der eigentlich als Jahres-Trainingsprogramm gedacht ist, wird dort Jahr für Jahr von Beginn an wiederholt. Dies schien mir sogar im krassen Gegensatz zur Kurslehre selbst zu stehen, in dem es z.B. wörtlich heißt „Vergiss diesen Kurs!“, was bedeuten soll, dass der Kursschüler nicht an festgelegten Normen und Riten, auch nicht an denen des Kurses, festhalten soll. Im Schlussepilog wird den Kursteilnehmern sogar geboten, dass der Abschnitt festgelegter einheitlicher Lektionen nun abgeschlossen sei und man individuelle Lektionen durch den Lehrer (gemeint war Jesus bzw. der Heilige Geist) bekäme. Dessen ungeachtet wurde dort täglich und Jahr für Jahr am vorgeschriebenen Programm gearbeitet und vor allem der Oberlehrer des Zentrums, ein sog. „Masterteacher“, in jeder erdenklichen Form frag- und kritiklos hofiert. Sein Wort war für alle Gesetz …. außer für mich!! Da ich dies nicht auf Dauer verbergen konnte, waren die Tage meines Abschiedes bereits gezählt, bevor ich es wusste.

Gleichzeitig hatte ich eine regionale Beratungsstelle der Diakonie aufgesucht, weil ich meine Verbindlichkeiten nicht mehr abzahlen konnte. Neben dem eigentlichen Beratungsinhalt entwickelten sich jedoch mit der Beraterin tief greifende Gespräche über Glaubensfragen. Sie versorgte mich mit christlichen Schriften und Büchern, die ich, wieder auf der Suche nach Antworten, alle durchlas. Immer noch auf „Wunderkurs“ kam mir der Gedanke, dass ich die „Lektionen meines Lehrers“ am besten dadurch erhalten kann, wenn ich ihn besser kennen lerne. So ließ ich mir von meiner Exfrau unsere alte Familienbibel geben. Dort fand ich in den Evangelien zunächst einige Parallelen zum Kurs, doch zunehmend auch krasse Unterschiede. Der Kurs kannte z.B. nur eine vage Beschreibung und keinerlei Personifizierung des Bösen, was in der Bibel der Teufel ist! Irgendwann fiel mir der Satz: „Der beste Trick des Teufels ist, uns weiszumachen, dass es ihn gar nicht gibt!“ wieder ein. Zwischenzeitlich hatte ich eines der Bekehrungsgebete aus den Missionsschriften, die ich in der Diakonie-Schuldnerberatung mitgenommen hatte, für mich ausgesprochen und mein Leben Jesus übergeben. Mit dem Hinweis auf dieser Homepage wurde mir deutlich, dass ich wohl auf „eine Kopie“ von Jesus hereingefallen war. Der Slogan gegen Raubkopierer auf den heutigen DVDs bekam für mich eine völlig neue Bedeutung: „Danke (Gott), dass sie sich für das Original entschieden haben!“. Ein letztes Mal sollten der Kurs und alle Infos der „Akademie“ mir ein warmes Gefühl vermitteln. Dazu ging ich in den Garten und verbrannte alles in einem großen Feuer!

Normalerweise enden Bekehrungsgeschichten an dieser Stelle, doch ich möchte auch etwas zu meinem weiteren Weg als Christ erzählen. Am Anfang hoffte ich noch manchmal, dass jetzt alles geritzt sei. Alle Probleme werden sich unter Begleitung von Engelschören mit himmlischen Halleluja- und Hosanna-Gesängen in Luft auflösen. Eine Zeit der Vorfreude auf die Ewigkeit im Himmel hat begonnen! Preis den Herrn! Doch weit gefehlt! Sehr weit!! Der Frieden Christi stellte sich ganz und gar nicht ein. Ich hatte nicht mal das Gefühl irgendwie erlöst, von meiner Schuld befreit und nun ein geliebtes Kind Gottes zu sein. Ich wollte die Freude, den Frieden und die Liebe, von denen in der Bibel so viel die Rede ist, erfahren. Stattdessen machte ich mit Christen, die mir nicht immer so freudig, herzerwärmend, fried- und liebevoll begegneten, ganz andere Erfahrungen. Ich suchte aufs Neue eine Gemeinschaft, tingelte Gemeinden ab, kam mir aber immer wie ein Fremdkörper vor. Jemand, der nicht dazu gehört. Oder nicht dazu gehören wollte!? In meinem Herzen war immer noch eine Suche. Das Maß der Dinge waren die euphorischen Gemeinschaftsbegegnungen, die ich gehabt hatte. Alles, was dem Vergleich nicht standhalten konnte, war in meinen Augen der falsche Platz für mich. Ich wollte etwas Besseres! Vor allem wollte ich auch eine Art realen „Juke-Box“-Gott, frei nach dem Motto: „Gebet rein, Wunscherfüllung raus!“. Friede, Freude, Eierkuchen auf Bestellung; nur nicht beim Universum, sondern bei der Adresse, die das ganz persönlich entgegennehmen und ebenso persönlich und vor allem prompt erfüllen sollte. Ich war weiterhin wundersüchtig! Ich wollte, ich brauchte dringend Wunder! Tröstete mich weiterhin mit den üblichen Verdächtigen meines umfangreichen Tröster- und Befriedigungsarsenals. Zudem saugte ich ersatzweise Heilungs- und Wundergeschichten auf, um meinen Glauben aufrechterhalten zu können!

Mein Leben war an einem Tiefpunkt angekommen! Es mussten (!) unbedingt ein bis zehn Wunder her!! Ich war arbeitslos, insolvent, finanziell völlig am Ende, bekam ständig frustrierende Bewerbungsabsagen, wohnte zur Untermiete in zwei kleinen möblierten Zimmern, hatte kein Auto mehr, war ohne Beziehung, ja es war scheinbar aussichtslos in dieser Situation eine einzugehen und auch der Kontakt zu meinen Kindern sowie zu anderen Freuden kam mir immer oberflächlicher und kälter vor. Wunder waren erforderlich! Aber es tat sich nichts! Ich fing an, mich mehr reinzuknien, mehr zu beten, mehr Bibel zu lesen, machte einen Glaubensgrundkurs, aber der Durchbruch blieb aus. Natürlich las ich auch über das Leiden Jesu und über Christen, die aufgrund ihres Glaubens verfolgt wurden, aber das betraf aus meiner Sicht nur Menschen, die schon länger im Glauben unterwegs waren. Am Anfang musste es nach meiner Überzeugung einen Urknall aus Freude und Herrlichkeit geben! Geschichten von Wunderheilungen oder von Menschen, die von Drogen oder Alkohol befreit wurden, faszinierten mich mehr und zogen mich in ihren Bann. Erfahrungen mit Gebetserhörungen hatte ich somit im Grunde nur aus zweiter Hand. Die wenigen, die da waren, zählten für mich nicht, da ich auf den großen „Knall“ wartete! Ich fing an zu zweifeln, zu klagen, haderte mit Gott, aber irgendwie blieb ich trotzdem dran, auch wenn ich nach einigen frustrierenden und demütigenden Erlebnissen mit anderen Christen schon aufgeben wollte. Vielmehr schien es Jesus selbst zu sein, der mich einfach nicht mehr loslassen wollte!

Es war ein harter und auch ein einsamer Weg! Ich musste lernen meinen neuen Glauben nicht von meinen Gefühlen und den äußeren Umständen abhängig zu machen. Ich fing an dankbarer zu werden und das zu sehen, was da war. Durch meine Sturheit musste Gott mich durch einige Lektionen schicken, in denen er mich Geduld und Vertrauen zu lehren versuchte (Es ist ein Fortsetzungsseminar mit Nachsitzen für Schüler mit Lernschwierigkeiten!) Er arbeitet auch an meinem Herzen, damit ich mich auf eine wirkliche Liebesbeziehung zu ihm einlassen konnte. Ich fing an zu begreifen, dass Liebe (zu Ihm) eine Entscheidung meines Herzens ist und kein bloßes Gefühl! Und immer wieder Kontakt zu ihm zu suchen ohne mir eine Erlösung in einem selbst auferlegten Pflichtprogramm erarbeiten zu wollen. Er hat mir auch einen wunderbaren Menschen geschickt, mit dem ich das hier auf Erden ganz praktisch lernen darf. Auch sie liebt mich einfach so, wie ich bin! Es ist wunderschön diese bedingungslose Liebe immer mehr zu erfahren!

Wenn ich an meinen Weg denke, ist es oft noch „ernüchternd, wenn man sich überlegt, dass es viele ‚alternative’ Wege, die Menschen auf der Suche nach Hilfe und Heilung beschreiten, nur deshalb gibt, weil Menschen die Wirklichkeit der geistlichen Veränderung nicht an [anderen] Christen erkennen konnten.“ („Aus dem Herzen leben“, Dallas Willard, S. 92). Umso mehr wünsche ich mir, für andere den Unterschied deutlich machen zu können, „auf das sie sehen welche Liebe in Christus Jesus ist“! Ich habe nach wie vor viele Probleme und ich weiß nicht, welchen Plan Gott mit mir hat, aber ich weiß jetzt, dass Er mich so liebt, wie ich bin, und Er mich als Sein Kind auf ewig angenommen hat. Und genau „darin liegt der Frieden Gottes“!!


Christian

siehe dazu auch dieser Beitrag:  Okkult: Der Kurs in Wundern




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