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Familienstellen, Hellinger
"Ich habe keine Freude daran, wenn ein Mensch wegen seiner Vergehen sterben muss. Das sage ich, der HERR, der mächtige Gott. Also kehrt um, damit ihr am Leben bleibt!" (Hesekiel 18,32)




Ich ging zum Familienstellen
- von Sabine -




Vor meiner Umkehr zu Jesus vor ca. 5 Jahren war ich in vielen okkulten Praktiken verstrickt. Ich wollte einfach nur heil werden, nachdem ich mein Leben lang unter vielen Belastungen gelitten habe. Heute kann ich es als Begenung mit Todesmächten und Bedrückungen und Lügen erkennen. Vieles hat mit massivem Schmerz aus der Kindheit zu tun.

Ich bin zu diesen Veranstaltungen also nicht mal eben so gegangen, sondern weil ich ein große Not hatte. Keine Therapie konnte mir letztendlich helfen, also habe ich mich immer weiter in die diversen Praktiken der Esoterik und des Okkultismus verstrickt. Alles sah immer sehr gut aus, es war scheinbar nichts Böses, was ich da tat. Alle wollten ja äusserlich nur das Gute. Die Teilnehmer und die Leiter. Trotzdem war ich in äußerst finstere Bereich vorgedrungen. Eine Praktik war das Familienstellen.

Es hörte sich so gut an, es ging um Versöhnung mit den Eltern, mit der eigenen Geschichte, mit dem sogenannten Schicksal. Zu Beginn der Sitzung, an der bis zu 20 Teilnehmer anwesend waren, fasste man sich an den Händen und öffnete sich für das sogenannte Energiefeld des „wissende Feld“ (esoterisch gesagt: wo kosmische und energetische Kräfte oder die große Seele wirken). Man macht sich eins, manchmal war es auch wie eine kleine Meditation. Die Quelle war auf keinen Fall der Heilige Geist. Ich würde es als Informationen aus der Astralwelt oder dem 2. Himmel (gemäß der Bibel der Aufenthaltsbereich der gefallenen Engel, s. Epheser 2,2) beschreiben. Dann wurden je nach der jeweiligen Teilnehmergeschichte Stellvertreter in der Gruppe gesucht - für das aufzustellende Thema. Meist begann man, Vater, Mutter, Geschwister aufzustellen, um das sogenannte System in der Familie zu erkennen, z.B. wie standen die Einzelnen untereinander etc, wo waren Spannungen, Verletzungen...

Ziel des Familienstellens:
Auflösung von Blockaden, auch von psychischen Problemen
- Versöhnung mit den Vorfahren, mit dem Leben etc
- Vergebung,
- Befreiung von geistlichen Lasten oder unausgesprochenen Bürden oder Erwartungen der Vorfahren

Ich habe z.B. folgende Fragestellungen in der Gruppe erlebt:

- ob meine Eltern hinter mir stehen, was meine berufliche Situation angeht.
- psychischen Problemen bis hin zu Wahnsinn
- Krankheit, Krebs, Totgeburten
- wie man den passenden Ehepartner bekommt
- wie finde ich den passenden Job
- Finanzprobleme
- was steht hinter den Todesfällen in der Familie
- Ehe-Probleme
- Schwere auf dem Leben
- wo sind Erwartungen der Vorfahren
- Nazischuld
- Mord
- den Hof/das Geschäft der Familie übernehmen

Man suchte sich also die passenden Stellvertreter aus der Gruppe und fragte sie dann, ob sie für eine bestimmte Person (z.B. Mutter) stehen würden, dann legte man seine Hand auf die Person und schob sie in den Raum an eine Position, die man sich „intuitiv“ meist selbst aussuchte. Wenn alle Personen aufgestellt waren, befragte der Leiter die Einzelnen, wie sie sich fühlten, wie es ihnen geht, ob etwas komisch war, ob sie lieber anders stehen würden, wie sich der Körper anfühlt etc... alles nur Erdenkliche kam schon hierbei zu Tage.

In dem Moment des Stellens habe ich persönlich erlebt, dass ich nicht mehr ich selbst war, sondern tatsächlich die Person, für die ich stand. Ich fühlte Dinge, die ich nicht wissen konnte. Ich fühlte mich wie ein Kanal für ihren Geist. („Channelling“ allerdings ist Verkehr mit Geistwesen, Wesenheiten aus der Geistwelt = okkult). Alles war sehr lebendig und eine Atmosphäre, geladen mit Gefühlen (und Geistern). Oft fühlte es sich für die Person, die die Stellvertreter aufgestellt hatte, sehr stimmig an, was da abging. Sie saß außen in der Zuschauergruppe und beobachtete das ganze Geschehen - meist neben dem Leiter der Session. Weitere Schritte im Prozess, der gut auch mal 2 Stunden pro Teilnehmer dauern konnte, wurden von dem Leiter je nach ihren Eindrücken koordiniert. Es wurden noch weitere Menschen oder Dinge dazu aufgestellt. So konnte plötzlich ein abgetriebenes Kind aus dem Nichts auftauchen und eine sehr wichtige Rolle haben...

Meine schlimmste Stellvertreter-Situation war, dass ich „als eine psychische Krankheit“ aufgestellt wurde (ich habe mich da freiwillig reinbegeben, weil ich es so spannend fand und ich so gut „Fühlen“ konnte) Im Laufe des Stellens wurde aus der psychischen Krankheit dann der „Wahnsinn“. Plötzlich stand mir dann der Teufel in der Person eines anderen Stellvertreters gegenüber. Das war sehr real und sehr gefährlich, die Situation hätte voll entgleiten können, wenn da nicht Jesus Bewahrung geschenkt hätte. Im Nachhinein konnte ich sehen, dass ich selbst oft von schlimmen Sachen bewahrt wurde, weil Gottes Hand auf meinem Leben lag. Es war alles andere als ein nettes Spiel, was ich beim Familienstellen erlebt habe. Und ich habe mich für Dinge und Geister geöffnet, die in der Hölle geboren sind.

Prozess des Familienstellens
Es ging dann platt gesagt darum, so lange die Personen oder Dinge hin und herschieben, bis Frieden einkehrt. Es ging oft um Vergebung (auch der Ahnen untereinander). Vergebung und Befreiung sind natürlich biblische Wege. Aber es geht hier um die Art und Weise. Es ging nicht um das Kreuz als Ort des Austausches, es ging nicht um die Person Jesus von Nazareth als den einzigen Erlöser und Retter, oder den Heiligen Geist, der Dinge offenbart. Es geht ganz klar um esoterisches Gedankengut. Es sind eigene Wege, völlig verdreht, okkult, unabhängig von Gott, einfach gefährlich. Es wurde auch Sünde oder Fehlverhalten nicht als Sünde anerkannt, oder als Wurzel des Übels. Oder das Leben ohne Gott als Ursache von Leid. Es gab für alles eine Lösung jenseits vom Kreuz.

Letztendlich steht ja hinter dieser Methode schon Unabhängigkeit von Gott, dem Vater, was ja DIE Sünde an sich ist. Nur durch eine wirkliche Umkehr zu Jesus kann Heilung geschehen und echter Frieden einkehren. Bei dem Aufstellen der Stellvertreter spielte es keine Rolle, ob die Menschen noch leben oder schon gestorben sind. Das bedeutet, dass ich bereits verstorbene Ahnen befragte, was ganz einfach Spiritismus bedeutet und das ist vor Gott eine Greuelsünde. Das heißt, ich benutze meinen Geist (also, dass was mich ausmacht) um mit anderen Geistern außer dem Heiligen Geist zu kommunizieren. Das macht die Tür weit auf, für Mächte aus der Finsternis und kann sogar Wahnsinn und Verwirrung oder auch Psychosen hervorrufen. Es wird dermaßen heftig im geistlichen Bereich herum manipuliert und hin und her geschoben, das ist wirklich Wahnsinn.

Welche Quelle liefert die Information: Spiritismus. Allerdings ist fraglich, ob wirklich die Geister der Verstorbenen antworten oder nicht irgendein unreiner Geist, der eingeladen wurde. Es ist die menschliche Neugier, man will Infos bekommen, egal, wie. Es sind Informationen, um die man besser im Gebet bitten sollte. Gibt nicht der Heilige Geist die Botschaften zur richtigen Zeit!?

5. Mose 18,10-12:
Niemand von euch darf seinen Sohn oder seine Tochter als Opfer verbrennen, niemand soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.

Außerdem wird man die Geister, die man rief nicht mehr so einfach los. Es gibt einfach Konsequenzen, für das was man tut. Oft dauert es lange, bis man durch Seelsorge und Gebet wieder frei ist von derartigen Verstrickungen. Ich war bei mehreren Familienaufstellungen dabei, ich habe diverse Methoden und Leiter kennen gelernt. Sie unterscheiden sich natürlich je nach Ausbildung und Richtung. Jedoch haben sie das ähnliche Prinzip.

Die 2 bekanntesten Gründer:
Bert Hellinger, Virginia Satir

Wichtig bei allen Therapien oder ähnlichem ist ja bekanntermaßen die Quelle. Dann weiß man, mit welchen Mächten man es zu tun hat. Im Falle Bert Hellingers sind die Quellen äußerst bedenklich. Soweit mir bekannt ist, war B. Hellinger mehrere Jahre in Afrika als Missionar eines katholischen Ordens und hat dort bei
den Schamanen einige Techniken gelernt oder abgeguckt, die er später in das Familienstellen integrierte.
Weitere Infos zu Bert Hellinger
http://www.agpf.de/Hellinger.htm



Sabine




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