Esoterik Esoterik
Esoterik
Esoterik
Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt. (Epheser 6,11)



licht


Vorsicht Okkult





Esoterik


Eine einheitliche Definition der Esoterik gibt es nicht. Das Wort Esoterik stammt aus dem Altgriechischem und bedeutet soviel wie „innerlich“.

Sie war in der Antike eine Art Geheimlehre, die nur einem kleinen „inneren“ Personenkreis zugänglich war. Die Esoterik versteht sich als spiritueller Erkenntnisweg, an dessen Ende die „Erleuchtung“ oder das „Gott-gleich-Sein“ steht.
Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich viele verschiedene esoterische Zweige, so zum Beispiel die Hermenetik (bezieht sich auf die Offenbarungen des griechischen Gottes Hermes), die Gnosis, die Astrologie (Astrologie), die Magie (Magie), das Freimaurertum, die Kabbala, die Rosenkreuzer, der Okkultismus (Okkultismus), der Spiritismus (Spiritismus), die Theosophie, die Anthroposophie und andere mehr.

Mit dem Aufkommen der Hippie- und New-Age-Bewegung Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts fand die Esoterik eine Renaissance. Auch fanden Philosophien, Weltanschauungen und Praktiken fernöstlicher Religionen Eingang in die Esoterik.
Eine umfangreiche Palette esoterischer Praktiken wird dazu angeboten, um spirituelle Erfahrungen zu erleben. Einige davon werden auf dieser Internetpräsenz vorgestellt und aus christlich-biblischer Sicht bewertet. Ich warne ausdrücklich vor ihnen, weil ich in esoterischen Praktiken und Gedankengut eine erhebliche Gefahr sehe.



Bewertung der Esoterik auf okkulte Hintergründe aus christlich - biblischer Sicht


Die Bewertung entspringt ausschließlich meiner persönlichen Meinung, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.
Viele Menschen sind auf der Suche nach dem Sinn des Lebens (bewusst oder unterbewusst) und spüren, dass Konsum, Materialismus, technischer Fortschritt, Globalisierung und andere Veränderungen unserer Lebensumstände nicht wirklich zufriedenstellen. Unser Leben, unsere Gesellschaft und unsere Werte verändern sich rasant wie noch nie in einer Zeitepoche vor uns. Das tägliche Leben beschleunigt sich immer mehr.

Unsere bisherigen Lebensformen scheinen Bedürfnisse nach Orientierung und Halt nicht wirklich anhaltend befriedigen zu können. Der christliche Glaube, der vielen Generationen vor uns Halt gegeben hat, scheint überholt zu sein. Zu viele Skandale, Unterdrückung und Intoleranz sind damit verbunden. Da kommt doch die Esoterik gerade recht, die einen individuellen spirituellen Weg anbietet. Jeder kann hier anscheinend nach seiner persönlichen Prägung glücklich werden. Die Esoterik stellt so eine Art „spirituellen Baukasten“ zur Verfügung, aus dem sich jeder Einzelne, die für ihn anscheinend passenden Bauteile entnehmen und sich seinen eigenen spirituellen Erkenntnisweg bauen kann. Sie scheint die richtigen Methoden und Praktiken zu haben, um spirituelle, übernatürliche, mystische und transzendente Bedürfnisse von Menschen zu befriedigen.

Wie bereits erwähnt ist die Esoterik ein spiritueller Erkenntnisweg, um Gott-gleich zu werden. Der Gott der Bibel und die Bibel selbst werden dabei abgelehnt oder umgedeutet und infrage gestellt. Ein Tatbestand, der uns gleich zu Anfang der Menschheitsgeschichte begegnet. Die ersten Menschen, Adam und Eva, wollten auch so sein wie Gott, weil sie sich von der Schlange dazu verführen ließen. Die Schlange (Teufel), die mit Eva sprach, stellte Gottes Anweisungen infrage und deutete diese um. Adam und Eva sind darauf hereingefallen und stellten sich durch das Essen von der Frucht des Baumes gegen Gottes Anweisungen (Sündenfall). Die Folge war, dass sie das Paradies und die unmittelbare Gemeinschaft mit Gott verloren haben (nachzulesen unter 1. Mose 3).


Die Esoterik sieht sich als das wahre Christentum an. Die Bezeichnung „Urchristentum“ oder „Urchristen“ sind in der esoterischen Szene gebräuchlich. Eine andere Auslegung des Wortes Esoterik ist neben dem Wort „innerlich“ auch „höheres absolutes“ Wissen. Sie nimmt für sich in Anspruch, der wahre Erkenntnisweg zu sein. Christen, die die Bibel wörtlich nehmen, werden als intolerant angesehen und befinden sich anscheinend auf einem falschen Heilsweg.
Ich glaube aber, dass sich die Esoterik auf einem Irrweg befindet.

Gott hat alles getan, damit die Menschen zu ihm kommen können. Gott hat die Menschen und diese Welt so lieb, dass er seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, in diese Welt gesandt hat, damit alle, die an Jesus glauben zu Gott kommen können und nicht verloren gehen (Johannes 3.16). Jesus sagt von sich, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und keiner ohne ihn zu Gott kommen kann (Johannes 14.6).

Das hat auch seinen Grund, warum wir Menschen nur durch Jesus zu Gott kommen können:
Gott ist der Schöpfer des ganzen Universums, der Erde und des Menschen (1.Mose 1, 1.Mose 2,7). Wir Menschen sind nach seinem Bild geschaffen (1.Mose 1,27). Die ersten Menschen Adam und Eva lebten in der unmittelbaren Gegenwart Gottes, doch wurde diese innige Gemeinschaft mit Gott durch den Sündenfall beendet. Adam und Eva mussten das Paradies (den Garten Eden und die unmittelbare Gemeinschaft mit Gott) verlassen. Seither leben die Menschen von Gott getrennt, sind nicht mehr in der unmittelbaren Gemeinschaft mit ihm.

Wir Menschen haben einen Geist, der uns von Gott gegeben wurde (1.Mose 2,7 – „Odem“ steht für Geist). In den Tiefen des menschlichen Geistes liegt eine Sehnsucht nach Gott und der unmittelbaren Nähe zu ihm verborgen. Wir sehnen uns nach Gott (Psalm 42,2-3), nach seinem Geist und seinem Frieden und Harmonie, auch wenn viele Menschen das nicht bewusst spüren. Doch ist der unmittelbare Zugang zu Gott durch den Sündenfall versperrt. Auf Sünde steht als Strafe der Tod. Doch liebt Gott die Menschen und will nicht das sie verloren gehen (Johannes 3.16 und Römerbrief 6.23). Jesus, der Sohn Gottes starb stellvertretend für uns Menschen, damit wir leben können und wieder freien Zugang zu Gott haben.
Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz den Weg zu Gott wieder freigemacht (Römer 5,18).

Der Teufel will nicht, dass sich Menschen Gott in Jesus Christus anvertrauen und ein Leben mit ihm führen. Er bietet uns scheinbare Alternativen an, um mit Gott, nach dem Menschen sich sehnen, in Verbindung zu kommen. Er verkleidet sich dazu als Engel des Lichts (Johannes 14.6) und bietet uns spirituelle Praktiken an, die uns anscheinend Gott näher bringen. Doch hat Gott nur einen Weg zu sich in Jesus Christus vorgegeben. Gott weiß, dass alle anderen Wege ins Verderben führen. Davor will er uns beschützen und hat dafür seinen Sohn geopfert.
Gott ist Geist, aber nicht jeder Geist kommt von Gott.

Es gibt eine Geister- und Dämonenwelt, deren Oberster ist der Teufel. Er wird in der Bibel auch als Fürst dieser Welt bezeichnet (Johannes 14.30). Diese Geister und andere verborgene (okkulte) Mächte haben Macht in dieser Welt. Sie sind, wie der Teufel, sehr listig und wollen Einfluss auf unser Leben nehmen (Epheser 6.11-12). Über esoterische Praktiken, von denen hier auf dieser Internetpräsenz einige vorgestellt werden, wollen diese Geister und Mächte sich unser bemächtigen. Diese Praktiken erscheinen alle als sehr hilfreich, vollkommen und göttlich. Doch diese Geister, die Sie rufen, entfalten plötzlich Macht in Ihrem Leben und sind auf einmal nicht mehr so hilfreich und sanft, wie sie vorgegeben haben. Diese Geister werden Sie nur durch Jesus Christus wieder los. Er ist gekommen um die Werke des Teufels zu zerstören (1.Johannes 3,8b). Nur Jesus hat Macht über den Teufel und die Dämonen (Matthäus 28,18 und Matthäus 8,28-33 und Markus 1,23-25).
Die erheblichen Gefahren der einzelnen esoterischen Praktiken werden unter den jeweiligen Themen vorgestellt und erläutert.

Ein Abschnitt aus der Bibel zur besseren Unterscheidung der Geister
Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind, denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch (das heißt: Mensch geworden ist) gekommen ist, der ist von Gott; und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrist, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist schon in der Welt (1.Johannes 4,1-3 nach der Lutherübersetzung).




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